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Jung, wild und schön: Die nackte Freiheit in Bildern

Marie Tomanova fängt in ihrer Serie “Positive Biology” ihre körperliche Sehnsucht nach Freiheit und die Suche nach sich selbst ein. Und das ist wunderschön!

Die Fotografin Marie Tomanova ist in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren, lebt und arbeitet derzeit in Brooklyn. Mit zahlreichen Ausstellungen in New York, Philadelphia, Kalifornien sowie weiteren Veröffentlichungen unter anderem in der VICE, dem Interview-Magazin, der Huffington Post und dem New York Observer stellt sie ihre neuesten Bilder vor. Marie ist stark daran interessiert, wie Geschlecht, Sexualität, Alter und kultureller Hintergrund unsere Identität beeinflussen und wie wir von den Orten und der Gesellschaft, in der wir aufwachsen, geprägt sind.

 

Was bedeutet es, das Zuhause zu verlassen?

 

Durch den Umzug in die USA nach dem Studium durchlebte sie eine große Veränderung, erfuhr andere Normen, Erwartungen und Landschaften. Sie wollte herausfinden, wer sie in ihrer Heimat war und inwiefern sie anfing, sich in der neuen zu ändern. Ihr altes Ich wollte sie jedoch nicht verlieren – also fing sie an, ihre Umgebung zu dokumentieren. So begann die Bilderserie “Positive Biology”. Die Kamera half ihr, Angst, Einsamkeit und das Gefühl des “Nicht-Dazugehörens” zu überwinden. Sie reiste und fotografierte all die neuen Orte, an denen sie Heimweh verspürte. Für sie war es eine Reise, auf der Suche nach dem, wer sie ist und was es bedeutet, ihr Zuhause zu verlassen. Es ist der Anfang ihres amerikanischen Traumes.

In diesen Bildern stellt sie auf schönste Weise dar, wie frei und ungezwungen sich das Nacktsein inmitten wunderschöner Landschaften anfühlen kann.

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