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Fotos: Das Leben nach der Drogensucht

Mr. Jose hat eine Mutter und ihren Sohn fotografiert, die dem von Drogen bestimmten Leben den Rücken zuwendeten und zweite Chancen nutzen.

Es kann vorkommen im Leben, dass wir so tief verletzt werden, dass wir nie wieder verzeihen können. Machen wir selbst ganz große Fehler, können wir sie unter Umständen nie mehr gut machen, weil uns die Gelegenheit dafür nicht geboten wird.

Aus Fehlern lernt man – eine der weisesten Philosophien aus der Küchenschublade. Es ist menschlich, manchmal daneben zu langen, und wird uns verziehen, können wir den Fehltritt wahrnehmen und es das nächste Mal richtig machen. Nicht zu vergessen, dass Verzeihen eine sehr große Kunst ist, die, falls man sie beherrscht, einem das Leben sehr erleichtern kann.

 

Sich selbst verzeihen

 

Mit uns selbst gehen wir jedoch am härtesten ins Gericht. Verbauen wir uns das Leben so richtig, ist es wahnsinnig schwer, aufzuwachen, sich bei sich selbst zu entschuldigen, bei der Hand zu nehmen und einen gemeinsamen Neuanfang mit unserem alten und neuen Ich zu starten. Der Fotograf Mr. Jose traf Menschen, die es geschafft haben, sich selbst zu verzeihen. „Fifi went from recovered heroin addict to having her label as a milliner, selling across the world and to household names. Tanguy was a drug dealer and resulted in a prison sentence. Now he’s a Savile Row made tailor thanks to The Prince’s Trust sewing suits as unique as Tanguy himself. Both mother and son are proof that life can once again be beautiful.“

Mit diesen Worten beschreibt er seine Fotostrecke über die einst gescheiterten Menschen, die heute ein neues und erfolgreiches Leben führen.

 

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