Schluss mit Verschwendung! 9 Tipps für ein umweltfreundliches Weihnachten

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Knapp einen Monat vor Weihnachten ist es ratsam, langsam alle Geschenke für die Liebsten zu besorgen. Zu früh, sagst du? Tja das hast du jetzt davon, viel Spaß bei Preiserhöhungen, gestressten Ich-kann-meinen-Arm-nicht-ausstrecken Shoppingtouren und launischen KassiererInnen an der Supermarktkasse. Jedes Jahr das Gleiche. Dabei geht die ursprüngliche Bedeutung von Weihnachten komplett verloren – aber das kennen wir ja alle schon.

 

Es wird gekauft, gehamstert, gegessen

 

Das weihnachtliche Fest ist für uns schon längst keine Entspannung mehr. Eher ein Pflichtprogramm. Geschenkwünsche schnell äußern, Familie zusammentrommeln, sich gegenseitig möglichst nicht fertigmachen. An keinem Fest im Jahr fällt unser konsumgesteuertes Verhalten mehr auf als in den Tagen vor dem 24sten. Mit Bescheidenheit oder Besinnlichkeit gar hat das schon lange nichts mehr zu tun. Dass uns unser Planet egal ist, wird zur Weihnachtszeit leider noch deutlicher als sonst. Mit riesigem Weihnachtsessen, stromfressender Beleuchtung (die überall hinmuss! ÜBERALL!) und einem Berg an Geschenken unter dem Baum wird kein Gedanke an Nachhaltigkeit mehr verschwendet. Doch auch unter Zeitdruck geht das noch. Drei Wochen ist noch Zeit – bis dahin bekommst du mit den folgenden Tipps ein Fest ohne Gewissenbisse hin.

 

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    Zuerst: Der Adventskalender

    Ein Adventskalender aus dem Supermarkt? Öde! Handgeschriebenes, Gutscheine oder ausgedruckte gemeinsame Fotos haben sowieso viel mehr Wert als ein gewöhnlicher Schoko-Adventskalender. Ein gestickter Kalender oder ein Holzhaus mit vielen kleinen Türen kann beispielsweise immer wieder verwendet werden.

Praktikantin: Frisch vom Abi bin ich momentan Praktikantin bei ZEITjUNG und kann nach der Schulzeit endlich das machen, was ich will: Schreiben. Ich hasse Mathe, liebe Wein, über den Tellerrand zu gucken, alles was nachhaltig ist und Konzerte für mein Leben gern. Einen Sommer erlebe ich eher ungern ohne Festivals. Bei ZEITjUNG möchte ich vor allem unterhalten, informieren und zeigen, was gerade so alles falsch läuft auf der Welt.