15 Nebenwirkungen des Lebens im Ausland, die dir sonst keiner verrät

Mädchen See draußen

Du wolltest schon immer mal ganz weit weg? Dir in einem anderen, unbekannten Land eine Existenz aufbauen und dein ganz eigenes Ding machen? Ohne Mama, Papa und den besten Freund? Ob Australien, das als luxuriöseres Malle gilt, die exotische Südostasien-Backpacker-Reise oder das verregnete London City Life, Disney-Märchen existieren im Ausland nicht. Ja, das Reisen und das Leben in einem anderen Land erweitert deinen Horizont. Mit Sicherheit! Es macht dich selbstständig, offener und lässt dich vielleicht realisieren, was wirklich zählt. Aber es nicht immer und jederzeit das Gelbe vom Ei.

Denn ob man es glaubt oder nicht: Es gibt auch Nachteile am Leben im Ausland. Sagt einem eben nur keiner. Deswegen hier meine 15 Con’s, die euch vorbereiten, aber auf keinen Fall davon abhalten sollen, eure Koffer zu packen.

 


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    Du wirst eine arme Kirchenmaus

    Das Leben „abroad“ ist ganz schön kostspielig. Es herrscht gähnende Leere in deinem Geldbeutel. Warum kostet ein Bier im Supermarkt denn auch 3€? Im Ernst?

Praktikantin: Jenny, 22 Jahre jung und studiere derzeit Communication & Multimedia Design (also eigentlich mache ich irgendwas mit Medien) in Aachen. Da ich nun für mein Praxissemester in München bin, werde ich mich wohl an „Semmel“ und „bayrisches Bía“ -, was viel zu hell ist, gewöhnen müssen. Gell? Meiner Oma muss ich jeden Tag auf’s Neue erklären, dass ich eigentlich noch keine Ahnung habe, was ich mit meinem Studium anfangen soll. Ansonsten tendenziell zu spät, offen, facebook-los, oft sarkastisch - zu häufig falsch verstanden.