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10 Tipps, um an der Uni neue Freunde zu finden

Erstis haben in einer neuen Umgebung oft Startschwierigkeiten. Neue Leute kennen zu lernen gestaltet sich oft als besonders schwer.

Mit leuchtenden Augen stehen sie mit ihren Fjallräven-Rucksäcken vor den Toren der Uni. Leicht orientierungslos, aber voller Motivation: Erstsemestler. (Meistens) Eine neue Stadt, eine neue Umgebung, ein neues Leben. Der Duft des Neuanfangs liegt in der Luft. So vieles gibt es zu erkunden in der neuen Uni-Heimat. Cafés, Bars, Geheimplätze und natürlich die Uni an sich. Aber all das gestaltet sich wahrscheinlich ein bisschen schwierig ohne Begleitung und macht alleine auch weniger Spaß. Obwohl die Uni immer als Hochburg der Freundschaft fürs Leben romantisiert wird, ist es doch erstaunlich schwierig geworden, dort neue Menschen kennen zu lernen – und sie auch zu behalten. Grüppchenbildung, Schüchternheit, ein unfreiwilliges Resting Bitch Face: es gibt viele Gründe, die dich davon abhalten können auf Menschen zu zu gehen. Aber hin und wieder ist es vielleicht nicht schlecht, sich ein Herz zu fassen und einfach mal drauf los zu quatschen. Es geht ja auch nicht darum, deine nächsten ABFFs zu finden, denn die meisten Bekanntschaften verlaufen sich (leider) nach einem bestimmten Lebensabschnitt wieder im Sand. Sondern darum, in einer fremden Stadt Fuß zu fassen und Anschluss zu finden, damit du dich nicht in den toxischen Teufelskreis von Selbstmitleid und Einsamkeit verläufst. Hier also ein paar Tipps, wo du vielleicht ein oder zwei Freundschaften (fürs Leben oder auch nicht) schließen kannst.

 

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    Trau dich!

    Leichter gesagt, als getan. Aber was hast du schon groß zu verlieren? Du bist sowieso neu hier – wie alle anderen auch, wohlgemerkt – und keine Sau kennt dich. Eigentlich hast du im ersten Semester noch die besten Chancen, neue Leute kennen zu lernen, da sich so gut wie jeder in der gleichen Startposition befindet wie du. Und die meisten werden sehr erleichtert sein, wenn jemand auf sie zu geht. Im Grunde hast du hier also völlige Narrenfreiheit. Und im Falle des Falles, dass du dich blamierst oder sonst etwas schief geht: der Uni-Campus ist meist so groß, so dass du die Person dann eh nie wieder sehen musst.

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