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Search Sounds: Wie klingt eigentlich „Zero Waste“?

„Zero Waste“, „Tattoo“ und Co.: Begriffe, die wir alle schon einmal gegoogelt haben. Doch wie würden unsere Suchanfragen eigentlich klingen? Dieses Experiment lässt uns reinhören. [sponsored]

Dieser Artikel ist eine Zusammenarbeit mit Google.

Wir googeln doch alle. Immer. Alles. Wäre Google eine Person, wäre sie unser bester Freund, unser Professor, unsere Ärztin und manchmal sogar unsere Mama. Egal mit welchen Belangen wir um die Ecke kommen, irgendeinen mehr oder weniger schlauen Ratschlag würde sie uns immer geben.

Es gibt Wörter, die wir jungen Deutschen besonders gerne in die Suchmaschine tippen, unter anderem „Zero Waste“, „Tattoo“ oder „Monstera“. Bezeichnend für uns: Viele von uns haben keinen grünen Daumen und jede Monstera würde bei uns nur eingehen, was wir natürlich nicht wollen. Deshalb – ganz im Sinne von Zero Waste – unter die Haut damit. Die Pflanze als Tattoo ist doch ein gutes Motiv. Next Step: Eine Vorlage googeln. Aber darum soll es hier gar nicht gehen…

Wir googeln in gewisser Weise haptisch, indem wir in die Tasten hauen und fordern dann in erster Linie unsere Augen. Worüber wir uns aber noch nie Gedanken gemacht haben: Wie würden unsere Suchanfragen eigentlich klingen? Genau diese Frage beantwortet uns mobilegirl.

Search Sounds: mobilegirl verwandelt Suchbegriffe in Musik

Google holt sich Bao – besser bekannt als mobilegirl – ins Boot. Und die DJane, die vor gut drei Jahren ihr erstes Boiler Room Set spielte, kann eines besonders gut: mit Tönen umgehen. Bewaffnet mit einem Mikro zieht sie nun los und bringt uns die Suchbegriffe, die uns ohnehin schon interessieren, noch näher. Aus den zuvor getippten Worten „Zero Waste“ wird ein Knacken von Müll unter Füßen. Es braucht nur ein paar Töne und unsere eigene Suchanfrage schiebt sich uns ganz anders ins Bewusstsein – faszinierend was Ton mit einem macht und wie gut, dass du dich für „Zero Waste“ interessierst.

Unsere Finger tippen „Tattoo“, wir hören eine Tätowiermaschine und wir erinnern uns an das Stechen vom letzten Mal – das war das Monstera-Motiv. Durch Hören erleben wir alles nochmal intensiver – das Grün der Pflanze scheint so viel heller zu leuchten. Die Produzentin mischt im Video, das sie gemeinsam mit Google umgesetzt hat, das Surren, Rascheln und Klopfen der Begriffe zusammen und man versinkt geradezu in einen Strudel aus Suchanfragen. Die einzelnen Bestandteile des Sounds sind eigentlich so vertraut und trotzdem erschrickt man fast ein bisschen, wie wenig Beachtung man diesen Geräuschen im Alltag eigentlich widmet und dass es gerade das Internet schafft, uns die Realität wieder so nahe zu bringen.

Das klingt jetzt alles ziemlich abstrakt, aber es wird greifbarer und klarer, nachdem du das Video gehört hast:

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Bildquelle: Google 

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