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16 Gründe, warum Studieren geiler ist als Arbeiten

Während man über der Masterarbeit hängt und mal wieder Pasta mit Pesto auf Speiseplan steht, träumt man davon, endlich zu arbeiten, Geld zu verdienen und nie wieder für Prüfungen lernen zu müssen. Doch kaum ist man Teil der Arbeitswelt, sehnt man sich plötzlich zurück in die unbeschwerte Studienzeit. Dafür gibt es 16 gute Gründe:

 


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    Semesterferien

    Monatelange Ferien und das zweimal pro Jahr! So gut wird es nie wieder, es sei denn, man wird Lehrer. Alle anderen müssen ihre spärlichen Urlaubstage strategisch über das ganze Jahr verteilen. Nur einfach mal ein paar Tage gar nichts machen? Kommt nicht in Frage. Jeder freie Tag muss mit Aktivitäten gefüllt werden, sonst hat man das Gefühl, man verschwendet seine Freizeit. Richtig chillen kann man im Studium aber nur, wenn man die Semesterferien nicht mit Praktika vollpackt, sondern sich stattdessen mit den Freunden am See trifft, rumreist oder einfach ausschläft!

Autorin: Als Ur-Berlinerin bin ich eine vom Aussterben bedrohte Art in der Hauptstadt, die meine größte Muse ist, denn hier kann aus jeder U-Bahn Fahrt eine Geschichte werden. Wenn's mir zwischen Falafel, veganer Pizza und Moscow Mule zu viel wird, fliehe ich an nahe und ferne Orte. Geht das gerade nicht, wird die 1000ste Serie angefangen, Wein mit den Mitbewohnern getrunken oder auf der Gitarre geklimpert.

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