Zehn Sätze, die wir beim Feiern nicht hören wollen

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Endlich Feierabend, endlich feiern gehen. Die Luft brennt. Naja, vielmehr raucht die Luft und die Augen brennen. Aber heute ist das alles vollkommen egal. Es ist eine dieser besonderen Nächte. Wummernde Bässe, schummriges Licht. Taumelnd und tanzend feiern wir … ja, was eigentlich? Auch das spielt keine Rolle. Wir feiern uns selbst und den Moment – und das reicht. Vollkommen.

 

Wir feiern uns selbst und den Moment – und das reicht

 

Schon lange sind sie zu unserem Zuhause geworden, zu unserem lärmgeladenen Wohnzimmer: unsere Lieblingsclubs. Wir fühlen uns wohl und als Teil der Menge zwischen den hin und her wogenden Körpern. Dicht an dicht. Mal in Trance, mal sprühend vor Energie.

Doch sie können uns auch an den Rand des Wahnsinns treiben, die Bars und Clubs, in die wir torkeln. Wie könnte es auch anders sein – bei so viel Alkohol und Schweiß? Bei so viel Kontrollverlust und Überschwang? Und manchmal landet man auch schlichtweg zur falschen Zeit im falschen Club. Ist fehl am Platz. Wie in einer Parallelwelt. Manchmal kommt es einfach vor, dass die Feierwütigen tanzend auf unseren Schmerzgrenzen herumtrampeln und Situationen entstehen, die man lieber gemieden hätte, und Sätze gesagt werden, die man gerne ignorieren würde.

Wir haben für euch zehn Sätze gesammelt, die man definitiv NICHT beim Feiern hören will!

 


  • 1

    „Du siehst so normal aus.“

    Es fing so harmlos an. Man wollte doch nur mal diesen neuen Club ausprobieren. Und dann – zack – steht man in Jeans und Sneaker zwischen Püppchen und Anzugmenschen. „Tja“, denkt man sich, „der Zehner für den Eintritt will ja nicht umsonst gewesen sein“ und tanzt sich trotzig die Seele aus dem Leib. Plötzlich dieser Satz. So freundlich, wenn einem jemand mitteilt, dass man fehl am Platz ist.