Schnaeppchen-Galerie Mama, das ist peinlich! 14 Eltern-Blamagen, die jeder von früher kennt 13/08/2025 By Meike Wiesenberg Diese total peinlichen Momente in eurer Kindheit, in denen eure Eltern euch haben auflaufen lassen? Sei es vor Freunden oder der Verwandtschaft – oft fanden sie es irre lustig, uns vor allen abzuknutschen, wie ein kleines Kind zu behandeln, oder sich mega unpassend aufzuführen. Stichwort: Das Abschieds-Winken vor der Schule. Als wenn man sich erst in 3 Jahren wiedersehen würde. Hier kommen weitere peinliche Situationen, in denen uns unsere Eltern als Kind blamiert haben. (Bild: ©Pexels) Hallo, wer mochte das denn als Teenager bitte gerne, als Mama oder Papa direkt vor dem Schulhof standen und auf uns warteten? Am besten riefen sie noch: „Huhu, hier bin ich, ich wollte dich heute mal abholen, Schatzi!“ und die ganze Clique hörte zu. Vielen Dank auch. Das durften wir uns noch wochenlang anhören. (Bild: ©Pexels) Aus heutiger Sicht wissen wir natürlich, dass es richtig war. Damals haben wir unsere Eltern aber dafür gehasst, wenn sie uns gezwungen haben, den Helm beim Radfahren aufzusetzen. Und das, wo wir mit Gel, Haarspray und Co. stundenlang an der perfekten Frisur gefeilt hatten. Deswegen saß der Helm auch nur alibimäßig auf dem Kopf und wurde direkt an der nächsten Ecke abgenommen. Heute ist uns klar: Sicherheit geht vor Schönheit. (Bild: ©Pexels) Es steht die erste Übernachtung bei einer Freundin/einem Freund an und deine Eltern waren neugierig, wer die Leute so sind, bei denen du nächtigen wirst? Also zack ans Telefon und angerufen. Total peinlich! Und wie sie dann voller Freude ausgeheckt haben, was ihr schauen, essen oder trinken durftet und wann es ins Bett gehen musste – als wenn ihr Babys gewesen wärt … (Bild: ©Pexels) Ihr hattet die Grundschulzeit schon längst hinter euch gelassen und seid noch immer mit dem Lederranzen oder dem McNeill-Schulranzen im Prinzessinnen- oder Polizisten-Style rumgelaufen? Das habt ihr euren Eltern lange nicht verziehen. Als die anderen ihren neuen Eastpak-Rucksack schon längst lässig über die Schultern hängen ließen, seid ihr noch mit dem viereckigen Monstrum durch die Schulgänge geschlichen. Wie peinlich das war, dürfen sich eure Eltern bis heute anhören. (Bild: ©Pexels) Die Freikörperkultur ist inzwischen nicht mehr so verbreitet. Aber viele von uns saßen im Schlamassel, wenn die Eltern uns an genau so einen Ort bringen wollten, an dem es von unbekleideten Menschen nur so wimmelte. (Strand-)Urlaub als Zwölfjährige*r in Begleitung der Eltern ist sowieso schon eine Sache für sich. Aber auch noch alle zu sehen, wie Gott sie schuf, überstieg dann doch das Maß des Ertragbaren. (Bild: ©Pexels) Besonders die Papas hatten schon immer ein Faible für peinliche Auftritte. Ein ganz berühmter: Wir hatten uns mit unserem Schwarm in unser Zimmer verzogen, um den großen Ohren und den neugierigen Blicken unserer Eltern aus dem Weg zu gehen. Zu späterer Stunde war es dann so weit: Es klopfte an der Tür und Papa bat „das Fräulein“ oder „den jungen Mann“, nun nach Hause zu gehen, schließlich sei es schon spät. Damit war das nächste Date dann auch gelaufen. (Bild: ©Pexels) „Braucht ihr noch was zu trinken?“, „Soll ich euch ein paar Schnittchen machen?“ – als wären wir nicht selbst in der Lage gewesen, uns und unsere Freunde mit Essen zu versorgen. Nein, Mama machte das nur, weil sie sehen wollte, ob wir heimlich den Hamster quälten oder was rauchten. Oder einfach nur, um unsere Freunde ein kleines bisschen besser kennenzulernen, weil wir so wenig von ihnen erzählten. (Bild: ©Pexels) Es waren harte Zeiten, als wir nicht ohne Begleitung eines Volljährigen zu Konzerten gehen durften. Die Lieblingsband mit Papa im Schlepptau war eben einfach nur halb so cool – besonders, wenn Papa merkte, dass man zu der Musik gut tanzen kann und mega peinliche Moves ablieferte. (Bild: ©Pexels) Bäh, Einhörner sind bescheuert! Nur, weil die große Schwester sie cool fand, muss man das Zeug nicht auch selbst anziehen müssen. Aber Mama kannte keine Gnade, schließlich war das Shirt noch top und hatte ihrer Meinung nach eine zweite Runde verdient. Genauso wie die steinharten Jeans und ausgeleierten Schlafanzüge, die einfach nur kratzten. (Bild: ©Pexels) Unter unserem Bett stapelten sich schon die BRAVO-Hefte und wir waren bestens darüber informiert, was man beim ersten Mal beachten sollte. Unsere Eltern hatten es sich trotzdem zur Aufgabe gemacht, uns super verkrampft am Abendbrotstisch zu erzählen, dass die Geschichte vom Storch erfunden war und was es stattdessen mit Blümchen und Bienchen auf sich hatte. Unsere Standard-Antwort auf alles: „Mmmh.“ (Bild: ©Pexels) Wie alt mussten wir werden, um zu merken, dass es nicht selbstverständlich ist, täglich mit Unterhemd und im Winter noch mit langer Unterhose bekleidet durch die Welt zu laufen? Zu alt! Und wie es natürlich so kommen muss, traf uns diese Erkenntnis erst, als es schon zu spät war: als wir zwischen den Klassenkameraden in der Umkleide standen und zeigen mussten, was Mutti uns morgens rausgelegt hatte. Ab diesem Tag zogen wir uns die uncoole Unterwäsche noch vor dem Sportunterricht auf der Toilette aus, um uns nicht jede Woche die Blöße geben zu müssen. Zugegeben: Gemütlich war‘s zumindest im Winter mit all der Kleidung ja schon irgendwie. (Bild: ©Pexels) Eine neue Freundschaftsanfrage, yeah! Wer sich wohl dahinter verbirgt? Oh nein, das sieht verflucht nach Mama aus! Dieses Problem kennen wohl viele von uns. Sich totzustellen machte keinen Sinn, also mussten wir schnell an den Privatsphäre-Einstellungen schrauben, damit keiner sieht, auf welchen ultra peinlichen Familienfotos und -events man andauernd verlinkt wird. (Bild: ©Pexels) Als Teenies wollten wir vor allem unabhängig, cool und eigenständig sein. Da passte es überhaupt nicht, wenn unseren Freunden Geschichten davon erzählt wurden, wie wir als kleines Kind zu viel Hustensaft getrunken haben oder Fotos vom ersten selbständigen Haareschneiden gezeigt wurden. Wie es unseren Eltern dabei ging, als wir uns in Grund und Boden schämten? Sie waren natürlich super stolz auf ihren kleinen Schatz und fanden das alles einfach nur zuckersüß. (Bild: ©Pexels) Wer sich bei den Freunden in Sachen Coolness direkt ins Aus katapultieren lassen wollte, musste nur eines über sich ergehen lassen: ein fetter Schmatzer von Mama oder Papa in der Öffentlichkeit. Immer schön lächeln und bloß nicht rot werden! (Bild: ©Pexels)