10 Gründe, weshalb du öfter mal blaumachen solltest

10 Gründe Blaumachen

Die Deutschen lassen sich so oft krankschreiben wie schon lange nicht mehr: Jeder dritte Berufstätige holte sich im letzten halben Jahr einen gelben Schein – das geht aus einer Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit hervor. Besonders bemerkenswert ist, dass psychische Leiden sowie Rückenschmerzen vermehrt als Ursache für das Fernbleiben auf der Arbeit angegeben werden – enough said!

 

Ein bisschen geklaute Auszeit

 

Eigentlich geht es den Chef gar nichts an, welche Krankheit genau uns gerade quält – die Aussage, dass man krank ist, reicht völlig aus. Aber irgendwie wollen wir dann doch nicht, dass Chef und Kollegen wissen, dass wir uns einfach einen schönen Tag am See machen wollen. Weswegen wir in oscarverdächtigen Höchstleistungen brüchige Stimmen und triefende Nasen imitieren, um sicherzustellen, dass wir auch garantiert Mitleid statt Misstrauen erwecken.

Ob ernsthaft krank oder auch nicht, Fakt ist: Wir brauchen alle mal eine Auszeit von unserem stressigen Alltag. Ein bisschen geklaute Auszeit, über die wir uns auch heute noch so diebisch freuen, wie damals, als wir Mathe-Doppelstunden und Deutsch-Klausuren geschwänzt haben. Will man nicht gleich die kostbaren Urlaubstage für ein bisschen Freizeit auf den Kopf hauen, gibt es nur eine Alternative: Die Krankmeldung. Falls dein Gewissen dir doch noch im Wege stehen sollte, haben wir 10 überzeugende Argumente für dich, denen du sicherlich nicht widerstehen kannst.

 


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    Du bekommst die besten Schnäppchen

    Du hast Feierabend und willst dir endlich mal wieder eine ausgiebige Shoppingrunde in deinem liebsten schwedischen Modehaus gönnen – ist ja schließlich Sale. Doch nachdem du den Laden betreten hast, ist die Euphorie schnell verflogen: Gefühlte 35 Grad und 50000 schwitzende Menschen kommen dir entgegen. Hast du dann trotzdem ein paar Schnäppchen ergattern können, kommt auch schon die nächste Hürde: Die Warteschlange an den Umkleidekabinen. Nutzt du dagegen den Montagvormittag und die Schnäppchenjagd kann ganz ungestört beginnen.

Praktikantin: Gerade die Bachelor-Arbeit eingeworfen und schon auf dem Weg ins solide München. Nach 6 ½ Semestern der Soziologie und Politikwissenschaften in Köln, ist es nun an der Zeit den aufregenden Alltag eines Online-Magazins einmal hautnah mitzubekommen. Und was liegt da näher als ein Praktikum beim wunderbaren ZEITjUNG.