29 Dinge, die wir von unserem Kinder-Ich lernen können

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Keine Zeit, kein Humor, keine Lust: Als Erwachsene können wir ganz schön langweilig sein. Ständig müssen wir dies, sollen das, dürfen nicht vergessen zu… es ist ein ständiger Wettlauf gegen die Zeit. Was ist da eigentlich mit uns passiert, seit wir klein gewesen sind? Früher, als Kinder, war das Leben doch noch irgendwie witziger. Klar, da mussten wir noch nicht selbst waschen und Steuern zahlen, sondern haben unseren Tag zwischen Straßenmalkreide und Spielzeugkiste verbracht.

 

“So was mache ich jetzt nicht mehr”

 

Aber es gibt da so ein paar Eigenschaften, die haben wir wohl in dieser Spielzeugkiste vergraben und mit dem Großwerden einfach abgelegt. So wie alte Kleidung. Hat uns mal gepasst, haben wir mal getragen, aber “So was mache ich jetzt nicht mehr”. Warum eigentlich nicht? Wer hat uns eigentlich unser inner child so brutal ausgetrieben, dass nur eine angepasste, spaßbefreite Hülle übrig bleibt?

Zeit, sich ein paar neuer, alte Eigenschaften zuzulegen. Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Na aus unserer Kindheit! Hier kommen 29 Dinge, die wir uns unbedingt von unserem Kinder-Ich abschauen sollten:

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    Laut lachen

    Wie oft reißen wir uns zusammen und ertappen uns bei dem Gedanken „Oh Gott, was denken die anderen jetzt von mir?“. Lachen ist ab sofort wieder erlaubt und Pflicht und gern gehört! Laut!

Es geht nichts, absolut nichts über einen eiskalten Radler an der Isar. Ein paar Jahre habe ich Alsterwasser an der Hamburger Elbe getrunken, aber da kann man so schlecht baden. Wenn ich nicht grad Füße und Seele baumeln lasse, reise und tagträume ich mich durch die Welt, singe mit Robbie und frage mich, wie ich jemals diese Masterarbeit fertig kriegen soll. Was da hilft? Zu wissen, dass ein Löffelchen voll Zucker jede bitt’re Medizin versüßt. Also kommt zu mir, you sweet little things – und danke, Mary Poppins.