5 deutsche Künstler*innen zum auf-dem-Schirm-haben

Ein Mann liegt an einer Wand, vor ihm ist ein Ghettoblaster

Diese Musiker*innen sind noch relativ unbekannt – das kann sich aber ganz bald ändern.

1. ÄTNA

Sängerin Inéz Schaefer und Schlagzeuger Demian Kappenstein lernten sich während des Studiums in Dresden kennen und begannen 2017 unter dem Namen ÄTNA gemeinsam Musik zu machen. Wenig später veröffentlichten die beiden ihre erste EP, Anfang des Jahres folgte das Debütalbum „Made by Desire“. Durch ihren minimalistisch-experimentellen Electronica-Sound und ihre eindrucksvollen Live-Shows brechen ÄTNA mit klassischen Genrekonventionen und begeistern seitdem ein stetig wachsendes Publikum in ganz Europa.

2. Schmyt

Ehemals bekannt als Sänger der Indie-Band „Rakede“ startet Julian Schmit alias Schmyt seit diesem Jahr mit eigener Musik durch. Seine zwei ersten Tracks „Niemand“ und „Taximann“ sind geprägt von Melancholie, Verzweiflung und schonungsloser Ehrlichkeit, untermalt mit Beats von Haftbefehl-Producer Bazzazian: Perfekt für alle, die sich Herzschmerz und Gefühllosigkeit einfach mal hingeben wollen.