Welche alternative Wohnform passt du dir?

Baumhau Wohnen
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    Wohnen für Hilfe

    Für diese Wohnform solltest du eine soziale Ader haben. Die Miete wird hier nicht mit Geld, sondern mit kleinen Hilfeleistungen im Alltag gezahlt. Das kann Haushaltshilfe, Gartenpflege oder Kinderbetreuung sein. Ausgeschlossen sind dabei Pflegeleistungen jeglicher Art. Vorab wird über die Anzahl und Art der Hilfeleistung verhandelt. Als grobe Richtlinie gilt die Faustregel pro m² Wohnraum leistet der Mieter 1 Stunde Hilfe im Monat. Hinzu kommen noch die Nebenkosten. Die Träger solcher Wohnprojekte sind dabei total unterschiedlich, zum einen vermitteln Studentenwerke, andererseits gibt es Non-Profit Organisationen oder kirchliche Einrichtungen. Eine Übersicht der einzelnen Städte, in denen es Wohnen für Hilfe gibt, sowie einen Kontakt zu den jeweiligen Projekten, findet sich hier. Wenn du gerne engagiert bist, dich mit anderen Menschen umgibst, dann kann diese Wohnform absolut in Frage kommen.

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