Diese 10 Netflix-Serien haben wir 2017 krass verschlungen

Netflix Streaming Frau Bildschirm Serien

Netflix – wir lieben es, wir suchten es und das nicht zu wenig. Das Ergebnis? In diesem Jahr haben die Netflix-Mitglieder weltweit mehr als 140 Millionen Stunden Netlix geschaut – und zwar pro Tag. In der Woche macht das ein bisschen mehr als eine Milliarde Stunden! In Deutschland haben wir den 29. Oktober – den Tag der Zeitumstellung – auch gleich dafür genutzt, um noch eine Folge mehr zu schauen. An Schlafen war da nicht zu denken.

 

Wenn schon streamen, dann aber richtig!

 

Das Wort „Binge-Watching“ hat das Netflix-Jahr 2017 förmlich geprägt. Da wären nicht nur die „Binge-Racer“, die Stranger Things 2 am Veröffentlichungswochenende durchgestreamt haben, es kommt noch krasser: Ein Mitglied hat an jedem einzelnen Tag des Jahres 2017 Fluch der Karibik geschaut. – Okay!

Auch das Wort „Lieblingsfilm“ bekommt hiermit eine neue Dimension. In Deutschland fand jemand Ocean’s Eleven übrigens auch so geil, dass er es satte 340 Mal gestreamt hat. Wie weit Netflixsucht verbreitet ist, sieht man wohl daran, dass auch in der Antarktis ordentlich bebinged wurde. Ob es da draußen einfach zu frostig war? Wir verstehen das. Die meisten Mitglieder, die täglich Netflix schauen, hat übrigens Mexiko! Zu heiß, zu kalt, irgendwie gibt es ja immer einen Grund, um sich täglich in die Serienwelt zu stürzen. Zu Binge-Watchern zählen laut Netflix übrigens alle, die eine Serie mehr als zwei Stunden pro Tag schauen.

 

 

Netflix selbst hat natürlich auch auf unseren Serienhunger reagiert. Über 600 Netflix Originale wurden in diesem Jahr veröffentlicht. Aber welche Serien wurden denn jetzt dieses Jahr am härtesten verschlungen? Diese Frage beantwortet Netflix natürlich gerne und zwar in Form eines Rankings:

 


  • 10

    The Keepers

Nach zwei halbherzigen Semestern an der Uni war ich durch mit dem Thema Sozialwissenschaften. Die gute alte „Selbstfindung“ musste auch von mir in Angriff genommen werden. Vier Monate Arbeitsleben pur in Österreich und nochmal vier Monate Reisen in Südostasien später, fand ich meine tiefe Liebe für das Schreiben. Und sonst so? Ich bin auch noch unfassbar gut darin, teure Dinge zu verlieren, gerate oft unnötigerweise in Zeitnot und bin ein Profi im Analysieren. Wenn ich euch nicht gerade mit meinen Artikeln beglücke, bin ich in den Bergen, fange neue Perspektiven ein, reise durch die Welt oder verhelfe anderen Menschen zu ihren Reisen in ferne Länder. Oder aber ich tänzle mit einem verdammt guten Glas Rotwein durch die Küche, den Duft eines weltklasse Risottos in der Nase. Alles, bloß keine Monotonie.