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Pee on me: In Brooklyn pinkeln Hunde auf Donald Trump

Mit Trump Geschäfte verrichten. Wer kann da schon Nein sagen?

Pee on my Mini-Me! Während wir früher verzweifelt Hunde davon abzuhalten versuchten, auf alles zu pinkeln, das auch nur annähernd aussieht wie ein Mensch, scheint sich das in der Ära Trump wohl geändert zu haben. Um seinen Unmut über den US-Präsidenten Luft zu machen, ist Werbespezialist Phil Gable auf eine eher unkonventionelle Methode umgestiegen. Denn seinen Gefühlen auf Social Media Luft zu machen, ist doch sowas von gestern.

In Brooklyn, New York hat Gable auf einigen Gehwegen kleine Mini-Statuen von Donald Trump aufgestellt, die vor allem als Erleichterungsstätte für Hunde (und Menschen?) dienen sollen, deutlich gekennzeichnet mit den Worten „PEE ON ME“. Saubere Sache. Diese kleinen, nicht so niedlichen Büsten wurden außerdem mit einem Spray eingesprüht, der gewisse Duftstoffe enthält und Hunde ermutigen soll, dort ihr Geschäft zu verrichten. In einem Interview betonte Gable, dass er extra eine jünger aussehende Version des Präsidenten als Motiv benutzte, da sich Trump wahrscheinlich immer noch genau so sähe. Ziel des Projektes ist, dass die Hunde dadurch eher auf die Büsten von Donald Trump pinkeln würden, als auf die schönen Blumengärten in der Nachbarschaft.

 

Nicht zum ersten Mal ist Donald Trump das Motiv öffentlicher Kunstwerke. Nachdem sein Stern auf dem Walk of Fame mit der Wut von Stein und Meißel zerstört wurde, befestigte eine unbekannte Person schwarze Metallstäbe auf dem reparierten Stein, um „Donald Trump endlich hinter Gittern zu sehen“.

Eins muss man dem US-Präsidenten lassen: er entfacht unser aller Kreativität.


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Bildquelle: Unsplash unter CC0 Lizenz

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