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11 Gründe, warum Fernbeziehungen nicht so scheiße sind, wie alle sagen

Fernbeziehungen sind nervenaufreibend und schmerzhaft, aber manchmal sehr praktisch. Wir nennen euch 11 Gründe, die für eine Beziehung auf Distanz sprechen.

Eine Beziehung auf Distanz ist gleichbedeutend mit Frust, Schmerz und einem extremen Zeitaufwand. Das sind die häufigsten Erklärungen, wenn Pärchen betonen, warum sie niemals eine Fernbeziehung führen könnten. Allein der Gedanke auch nur ein paar Tage gezwungenermaßen von der besseren Hälfte getrennt zu sein! Unvorstellbar.

 

Fernbeziehungen machen glücklich

 

Doch vielleicht ist die Fernbeziehung ja doch besser als ihr Ruf. Aktuell stecken immerhin circa vier Millionen deutsche Pärchen in einer solchen Partnerschaft – und es gibt einige Studien, die belegen, dass Fernbeziehungen nicht nur länger halten, sondern auch glücklicher machen. Sie bewahren nämlich all das, was in normalen Beziehungen mit der Zeit zwangsläufig verloren geht: Genügend Freiraum, aber gleichzeitig auch uneingeschränkte Wertschätzung des Partners und der gemeinsamen Zeit. Wenn ihr also gerade am Anfang einer Beziehung auf Distanz steht – keep calm and stay! Es gibt keinen Grund, in Selbstmitleid zu versinken. Wir nennen euch 11 Gründe, die beweisen, dass Fernbeziehungen gar nicht so scheiße sind:

 


  • 1

    Es ist jedes Mal aufs Neue etwas ganz Besonderes, euren Partner wiederzusehen

    Es gibt sie nicht, diese eintönigen Gewohnheiten und den Alltagsstress, die sich zwangsläufig in jede Beziehung einschleichen. Stattdessen ist es jedesmal ein unvergleichlich schöner Moment, den Seelenverwandten endlich wiederzusehen.

Kommentare

  1. Auf den ersten Blick scheinen die Argumente logisch zu sein, warum Fernbeziehungen nur von Vorteil seihen können. Doch zwischen den Zeilen riecht es nach Bindungsangst und Beziehungsunreife.

    Liebe entwickelt sich, doch die meisten geben zu schnell auf. Entweder sind die Ansprüche zu hoch oder sie wollen nur das Schöne im Leben erleben. Doch erst wenn Krisen gemeinsam gemeistert und der Alltag gut läuft, hat das wirklich eine Chance. Wenn beide in Routinephasen sich Zeit nehmen gemeinsam was neues auszuprobieren was die Beziehung erfrischt und den jeweils anderen auch den nötigen Freiraum lässt für eigene Zeit, dann ist es Liebe und keine Illusion. ;-)

    Petra / Antworten
  2. ich würde Bill Cosby in den lustigen Bildern vllt. entfernen weil er nicht gerade ein Saubermann ist im gegenteil er ist ein verurteilter Vergewaltiger .. Nur meine Meinung ihr könnt es auch nicht raus nehmen aber sonst finde ich den Artikel sehr gelungen!

    Alex / Antworten
  3. Zu #10: Gerade Sport kann aber durch eine Fernbeziehung auch eingeengt werden. Beispiel Mannschaftssport: in einer „normalen“ Beziehung sind die Spiele am Wochenende kein Problem, in meiner Fernbeziehung muss ich jedes zweite Wochenende (und meist auch noch zum Training am Freitag Abend) fehlen, weil ich in einer anderen Stadt bin. Das schadet dem Status in der Mannschaft und den Einsatzzeiten.

    tom / Antworten
  4. Immer bei diesen strecken wird nur das erste bild geladen, danach heißt es srändig nur noch gleich gehts weiter und der „hier gehts weiter“ link funktioniert auch nicht…sehr schade weil mir eure Bildstrecken echt immer gefallen haben, aber seit einiger Zeit kann ich sie gar nicht mehr anschauen…

    Lotta / Antworten

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