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Besuch von Faber: „Besser jung und dumm als alt und dumm.“

Heute erscheint Fabers Debütalbum – vorher hat der Zürcher bei uns in der Redaktion auf einen Espresso vorbeigeschaut.

Wir hatten hohen Besuch in der Schreinerei: Der Schweizer Singer/Songwriter Faber hat einen kleinen Abstecher zu uns gemacht. Mit Espresso und Kippe in der Hand hat uns Faber aka Julian Pollina mit seiner typischen Reibeisen-Stimme von seinem musikalischen Aufstieg, seinen Songs, Festivals und der Schweiz erzählt. Der Zürcher ist Jahrgang 1993 und Sohn des italienischen Liedermachers Pippo Pollina. 2013 lernt er die Schweizer Musikerin Sophie Hunger kennen, spielte ihr seine Musik vor und ging anschließend im Winter als ihr Voract mit auf Tour – das war die Geburtsstunde von „Faber“. Inzwischen wird er als vielleicht größte Hoffnung in der Schweizer Popszene gehandelt.

 

 

„Besser jung und dumm als alt und dumm.“

 

Beim Hören seiner Musik merkt man nicht nur, dass er es liebt, zu singen, sondern auch das singt, an was er glaubt. Mit uns hat er darüber gesprochen, warum er denkt, dass Alter nichts mit Weisheit zu tun hat und woher er die Inspiration für seine bildhaften, mal ganz fröhlichen, häufig nachdenklichen und immer sehr ehrlichen Texte nimmt.

Am 7. Juli 2017 veröffentlicht Faber sein Debütalbum, das – wie schon die erste Single – auf den Namen „Sei ein Faber im Wind“ hört. Faber brauch nicht viel, um absolut hörenswerte Songs zu produzieren: eine Posaune, Gitarren, Geigen, Klavier und vor allem seine unverkennbare Stimme. Nebenbei durfte er uns #100dreistefragen (nur auf Instagram!) beantworten und auch dabei schlug er sich wie gewohnt lässig und eloquent.

 

 

 

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Bildquelle: Matthias Starte

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