10 Tipps, wie man eine Fernbeziehung übersteht

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Vertraue niemals Bildern auf Facebook, Twitter und Co.!

Sei nicht gleich misstrauisch, wenn dein Schatz auch mal ein bisschen spielen möchte – ist doch klar, dass man neue Leute kennenlernt, wenn man wo anders ist, und dank Facebook und Co. wissen wir ja auch immer gleich Bescheid, was der andere so macht, mit wem er abhängt, und wo er sich rumtreibt. Manchmal wollen wir das aber gar nicht wissen: Da tauchen dann so zweideutige Fotos auf, mit dem heißen Surferboy oder der vollbusigen Blondine, auf denen man die Blicke einfach nicht deuten kann – „Schauen die sich da etwa gerade verliebt an? Sind die scharf aufeinander? Boah – halten die etwa Händchen? Das sieht auf jeden Fall so aus! Ahhh, dieser Arsch, dieses Miststück! Klar, dass dieser meilenweite Abstand viel Raum für Eifersucht, aber eben auch Wahnvorstellungen lässt. Wärst du in der Situation, in der das Foto entstanden ist, dabei gewesen, wäre dir vielleicht der haarige Zinken des von hinten ach so heiß aussehenden Surferboys oder die Tatsache aufgefallen, dass die Astralblondine circa 60 ist und nicht mit deinem Schatz Händchen hält, sondern er sie stützt, weil sie eine schiefe Hüfte und Hühneraugen hat. Und auch wenn dem nicht so ist – kennt dein Partner denn alle Gesichter, die auf deinen Fotos drauf sind? Und ist es nicht ein menschlicher Reflex, auf Bildern zusammenzurücken und die Arme umeinander zu legen? Vertraue deinem Gefühl und nicht den Bildern, die uns täglich serviert werden – denn die sind trügerischer denn je.