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Festivalsaison 2018: Die 10 größten Ekelfaktoren

Ekel-Klos und Müllberge sind das kleinste Problem – wem nach dieser Liste schon schlecht ist, sollte Festivals wohl besser meiden.

„Die Sau rauslassen“ passt als Basis schon mal ganz gut, denn Hygiene und Festivals – das geht irgendwie nicht zusammen. Sätze wie „Trichtern ist voll ekelig, das schäumt immer so“ oder „Hat jemand Shampoo dabei?“ wird man wohl kaum auf einem Festival hören. Dreck gehört da nämlich einfach dazu.

Rückblickend betrachtet handelt es sich allerdings nicht um ein bisschen Dreck, sondern um ekelhafte Tatsachen. Solltest du deine tägliche Haarwäsche nicht durch Trockenshampoo ersetzen können oder beim Anblick von Wildpinkeln in Schockstarre verfallen, bist du auf einem Festival ganz falsch.

 

Tripper gibt’s gratis

 

Über die Festival-Tage wird das merkwürdige Wort „Hygiene“ einfach mal als ein Fremdwort abgespeichert. Stören tut das irgendwie niemanden, denn das gehört ja bekanntlich zum einzigartigen Erlebnis dazu. Doch den intimen Kontakt zu einem Festivalgast solltest du wohl eher meiden. Bestenfalls hast du einen verschwitzen, betrunkenen, miserablen One-Night-Stand, an welchen du dich kaum erinnern kannst. Im schlimmsten und nicht gerade unwahrscheinlichsten Fall bekommst du eine Geschlechtskrankheit gratis dazu.

Falls dir nach dieser Liste schon übel wird, solltest du den Besuch eines Festivals wohl eher meiden:

 

 

  • Konzert auf Festival

    1

    Festival-Bändchen

    Auch nach dem Festival wird es nicht abgelegt, da jeder gleich sehen soll, was für ein aufregender Typ man ist. Allerdings ist dieser „Brauch“ ziemlich eklig. Forscher aus England fanden heraus, dass auf einem Festival-Bändchen, das ein Jahr lang getragen wurde, 20 mal mehr Bakterien sitzen als auf normaler Kleidung. Nicht wirklich verwunderlich, wenn man bedenkt, dass es einen das ganze Festival über in JEDER Situation begleitet hat.

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