5 Gründe für den Winter und einer dagegen

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    … und fünf Gründe dafür! Nummer Eins: Ein Ende als Neuanfang

    Ich habe mich immer auf den Winter gefreut, weil er ein Neuanfang war. Das Neujahr ist das für mich noch nie gewesen. Das war eigentlich nur ein Wechsel vom Datum. Schulbücher zu kaufen und bunte Stifte und nach den großen Ferien mit neuen Herbstklamotten wieder in die Schule zu gehen, war ein viel größerer Einschnitt in das, was ich in ein Davor und in ein Danach teilen würde. Und so ist es immer noch ein bisschen geblieben.

Autorin: Wenn ich mich nicht gerade durch den Großstadtdschungel schlage (oder durch den von Borneo), flüchte ich gerne in die fabelhafte Glitzerwelt des Theaters, in dunkle Kinosäle mit Flimmerleinwänden oder in das bunte Menschenmeer in Konzerthallen. Sonst komme ich aber ziemlich gut klar mit der Realität. Da gibt’s nämlich Kuchen. Ich mag Wunderkerzen und Wassermelone, freihändig Fahrrad fahren und Reisefieber. Wenn mal alles schief läuft im Leben, mach ich Kopfstand. Aber wie man wirklich miesen Schluckauf los wird, hab ich bisher noch nicht rausgefunden. Bin für jeden Tipp dankbar!