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Weed bitte?! Hier kommen 5 sweede Funfacts über Hanf

Von spinnenden Spinnen und revolutionierten Rauchzeichen.

Man weiß mittlerweile viel über Hanf. Vieles weiß man nicht, weil man es um ehrlich zu sein auch nicht wissen muss. Wir finden aber, gerade diese Fakten sind teilweise so absurd oder spannend, dass wir sie dir einfach nicht vorenthalten wollen.

Unnützes Wissen

Ganz nach dem Motto: Lieber unnützes Wissen, als gar kein Wissen. Abgesehen davon sind manche der Facts ziemlich lehrreich oder weißt du wo das meiste Weed angebaut wird und was Spinnen machen, wenn sie high sind? Oder wusstest du, dass Hanf nicht erst seit gestern als Superfood gilt? Nope? Dann wird es Zeit für diese fünf supersweeden Fakten.

1

Zu viel ist zu viel

Weed haben (offiziell) bisher alle überlebt. Rechnungen zufolge müsste der durchschnittliche Konsument 680 kg innerhalb von 15 Minuten rauchen, um daran zu sterben – diese Zahl kommt uns zwar ziemlich high vor, aber wir feiern diese Good-News!

Bildquelle: Unsplash unter CC0-Lizenz

2

Oh, Jesus!

Kalzium, Magnesium, Eisen, Vitamin A, B1, B2 und und und – Hanfsamen erleben als Superfood gerade einen Hype. Doch bereits 6000 vor Christus waren die Wunder-Samen das Ding in China. DAS Superfood 2017 ist also gar nicht so revolutionär, wie alle tun. Face the fact: Wir erfinden hier das Gras nicht neu.

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3

Die spinnen

Der Mythos, dass Katzen THC (zuständig für die berauschende Wirkung) nicht abbauen können, hält sich hartnäckig – es ist jedoch nicht abschließend geklärt, ob das wirklich stimmt. Der eigentlich tierisch interessante Fact ist aber ohnehin ein anderer: Forscher haben herausgefunden, dass Spinnen, die auf Weed sind, keine ordentlichen Netze mehr spinnen können, sie sind unkonzentriert und geben leichter auf. Sidenote: Auf LSD waren die Netze überaus geometrisch.

Aber selbst für Tiere hat Cannabis eine heilende Wirkung, so wirkt es beispielsweise appetitanregend, wenn kranke Katzen nichts mehr essen wollen.

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4

Revolutionierte Rauchzeichen

Via Rauchzeichen ein neues Päckchen Weed bestellen? Sowas von gestern. Tatsächlich war die Droge Inhalt der ersten Internetbestellung, die je getätigt wurde – vor über 40 Jahren. Was das Ganze natürlich nicht weniger illegal macht, zumindest nicht in Deutschland. Mittlerweile ist die Droge in einigen Ländern legal erhältlich, unter anderem in Kanada oder in Urugay. Aber Achtung: Einfach Gras shoppen ist nicht. Auch hier gibt es einiges zu beachten.

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5

Marijuana = Pot = Weed = Dope = …

In Amerika wird irre viel gekifft. Die Amerikaner bauen allein 22 Millionen Pfund Gras im Jahr an. So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass die Amis auch irre viel Begriffe für die Droge haben. In etwa 200 Wörter beschreiben dasselbe: Bud, Nug, Ch Chiba, Dank, Dope. Ganja,…

Bonus-Fact: Rang 1 und 2 der Länder, die am meisten anbauen sind die südamerikanischen Länder Mexiko und Paraguay.

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