„We met on the Internet“: Diese Paare beweisen, dass Online-Dating funktioniert

Am Anfang jeder großen Liebe stehen zwei fremde Menschen, die sich irgendwo begegnen. Zwei Augenpaare treffen sich mitten im vollgestopften Club und können von da an nicht mehr ganz voneinander lassen. Manche haben sogar eine kitschige Kennenlerngeschichte aus dem Sandkasten auf Lager. Oder aber alles fängt mit einer schwungvollen Fingerbewegung nach rechts bei Tinder, total kalkulierter Selbstdarstellung auf Datingseiten und mangelndem Selbstwertgefühl an.

Was ziemlich unromantisch und verzweifelt klingen mag, läuft scheinbar bestens. Die Fotografin Jena Cumbo zumindest liefert mit ihrer Serie „We Met On The Internet“ Beweise. Von jungen homosexuellen Pärchen über klischeehafte Bilderbuchfamilien bis hin zu Oma und Opa schießt sie Portraits von Turteltäubchen, die sich online kennengelernt haben. „Angesichts des schnellen Lebens in der Stadt und der Rolle des Internets in unserer Social-Media-bestimmten Welt, ist Onlinedating einfach nur normal“, findet die New Yorkerin. Zugegeben: Die Lovebirds sehen wirklich happy aus. Und jemanden in einem vollgestopften Club aufzureißen ist natürlich mindestens genauso unromantisch und verzweifelt.

 

 

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