Nicht schon wieder TK-Pizza: 7 Ideen für eine gelungene Kochaktion in der WG

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Das mit dem Kochen in WGs ist so eine Sache. Da gibt es die WGs, in denen das super funktioniert: Da steht man jeden zweiten Tag zusammen in der Küche und kreiert die leckersten Mahlzeiten. Jedoch schleicht sich, vor allem in größeren Wohngemeinschaften, schnell ein Ich-koche-für-mich-alleine-Verhalten ein. Das kann ganz verschiedenen Gründe haben: Ihr seid selten zeitgleich zu Hause, es gibt viele unterschiedliche Essgewohnheiten, ihr könnt euch nie auf einen Termin einigen oder es gibt einfach niemanden in eurer WG, der wirklich kochen kann? Hier sind sieben Wege, die euch aus einsamen Koch-Abenden herausholen:

 


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    Das Punktesystem

    Jede*r von euch startet mit zwei Punkten. Für jede halbe Stunde, die man in der Küche stand, um für die anderen zu kochen, bekommt man einen Punkt. Diese Punkte müssen von den anderen mit ihren eigenen Punkten „bezahlt“ werden. Wer dabei wieviele Punkte zahlt, kann nach dem Essen ausgemacht werden – anhand dessen, wer am meisten oder am wenigsten gegessen hat. Um den Überblick zu behalten, würde ich dazu raten, euch eine Punktetafel zuzulegen.

Autorin: Aufgewachsen in der sonnigsten Stadt Deutschlands hat es mich vor einiger Zeit nun doch in den kalten, nassen, aber wunderschönen Norden gezogen, wo ich mich innerhalb und außerhalb meines Studiums ganz meiner Liebe zum Theater und der Literatur hingeben darf. Dabei dominieren meist feministische, aktuelle politische und popkulturelle Themen meine Arbeit. Nachts jongliere ich hinter der Theke mit Cocktailshakern, tagsüber retten mich Kaffee und Mate.