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10 Dinge, die beim Grillen immer schiefgehen

Wir grillen so oft wie möglich. Trotzdem machen wir immer wieder die gleichen Fehler. Hier sind 10 Dinge, die immer daneben gehen.

Grillen ist das Raclette des Sommers. Der Grill qualmt beim ersten Sonnenstrahl und glüht noch, wenn wir die Uhr auf Winterzeit umstellen. Wir tun es so oft wie möglich bis es uns zum Hals raushängt und können es wenige Monate später schon wieder gar nicht mehr abwarten. Bei dieser Frequenz müssten wir echte Profis sein. Leider nein. Wir kennen sie alle: die Dinge, die einfach bei jedem Grillen erneut schieflaufen.

Doch es gibt ein paar Maßnahmen, die wir im Voraus treffe können, um den Grillabend auf dem Balkon ohne Katastrophen zu überstehen. ZEITjUNG hat mit dem Rechtsanwalt Markus Mingers gesprochen, damit wir Probleme mit den Nachbarn schon mal ausschließen können. Wir wissen jetzt: Grundsätzlich dürfen wir grillen, wenn der Rauch niemanden belästigt und es nicht im Mietvertrag untersagt wird. Zwischen 22 und 6 Uhr darf keine Musik mehr laufen und wir müssen unsere nächtlichen Gespräche auf Zimmerlautstärke herunterfahren. Wir können durch Ankündigung unsere Nachbarn besänftigen, aber die Nachtruhe ist trotzdem einzuhalten.

Gut, rechtlich wären wir dann schon mal abgesichert. Doch vor schwarzem Grillgut und Co. bewahrt uns das leider noch lange nicht. Hier sind 10 Dinge, die trotzdem einfach nie so klappen wie wir das wollen.


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    Gemüse wird nie geil

    Grillen ohne Fleisch wäre wie Raclette ohne Käse. Aber gegen Zucchini oder Champignons als Beilage haben wir nichts einzuwenden. Also finden süße Alupäckchen ihren Platz am Rand des Grills. Wie an Weihnachten stürzen wir uns wenig später voller Vorfreude auf die Päckchen, um beim Öffnen jedes Mal wieder enttäuscht zu werden. Denn so geil wie in unserer Vorstellung wird es nie.

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