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Bilder: Eine magische Kindheit ohne Technik

Die Fotografin Niki Boon zeigt mit „Childhood in the Raw“ die magische Unberührtheit der Kindheit, fernab von Fernseher, Smartphones und Tablets. Die Resultate sind inspirierend und wunderschön:

Kindheit ist und bleibt etwas Magisches. Viele von uns wünschen sich für die eigenen Kinder, dass sie eine so schöne Kindheit haben werden wie wir – und es schaffen, ohne all unsere technischen Hilfsmittel zurecht zukommen. Obwohl auch wir schon stundenlang vor dem Fernseher saßen und den Endgegner auf dem Gameboy mehrere Male besiegt haben… wir hatten eine wilde Kindheit fernab von Smartphones, Tablets und e-Books.

“My memories are of running barefoot, building tree huts, and raiding our veggie garden,” erzählt Niki Boon über ihre Kindheit auf der Farm ihrer Eltern in Neuseeland. Jetzt ist sie selber Mama – und zieht ihre Kinder liebevoll in der absolut ländlichen Provinz auf, wo wilde Flüsse rauschen und hohe Bäume wachsen.

 

Nur die Kamera

 

„Childhood in the Raw“ dokumentiert das Aufwachsen ihrer zwei Söhne und zwei Töchter. Sie unterrichtet sie von Zuhause aus, meidet dabei strikt konservative Erziehungsmodelle und versucht ihren Kindern zu vermitteln, wie sie ihre Welt auf eigene Faust entdecken können – ohne sie dabei immer an der Hand zu halten. So verzichtet Niki Boon dabei seit drei Jahren komplett auf technische Geräte – mit Ausnahme ihrer Kamera. Die Kinder legen ihren Fokus weder auf das Gestern noch auf das Morgen; sondern sind zu jedem Zeitpunkt im Moment des Augenblickes. “I have so much to learn from them“, sagt sie.

Bei ihren Bildern interessiert sich Niki nicht für die rosigen, sentimentalen Momente im Leben ihrer Kids. Sie trifft mit ihrer Fotografie die wichtigen und berührenden Momente der Verletzlichkeit, Aufrichtigkeit und Wildheit.

 

 

 

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