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7 Dinge, die du auf Reisen über dich selbst lernen kannst

Die wirklich wichtige Frage lautet nämlich: Welcher Verdauungstyp bin ich eigentlich?

Von Simone Mauer

Wer sich auf eine Reise macht, kann einiges erleben und viel dazulernen. Dabei sind es nicht immer die krassesten oder tiefgründigsten Erkenntnisse, die uns vor Augen führen: Hoppla, außerhalb meines kleinen alltäglichen Kosmos ist tatsächlich so gut wie alles anders! Hier kommt eine Liste über Phänomene, die dir in fernen Ländern so einiges über dich selbst beibringen.

 


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    Welcher Verdauungstyp bin ich?

    Unser Verdauungstrakt ist durch die strengen Hygienevorschriften der Gastronomie hierzulande sehr verwöhnt. Dies kann dazu führen, dass er in fernen Ländern leicht mal aus der Ruhe zu bringen ist. Wie dein Magen wirklich drauf ist, kannst du beispielsweise in Südostasien oder auch in Südamerika leicht herausfinden. Von einem leichten Ziehen und Glucksen in der Magengegend bis hin zu mehrtägigen Komplettausfällen, bei denen man unter Fieber und Schüttelfrost zwischen Bett und Plumpsklo hin- und herkriecht, kann alles dabei sein.
    Also auf geht’s, teste dich und deine Gedärme auf ihre Tauglichkeit! Verdauungstyp A: Der robuste Alles-Zersetzer: „Her damit, ich komm klar!“ ist das Motto deines Magens. Glückwunsch, dir kann nicht viel passieren, außer du langst so richtig schön in die… Naja, du weißt schon. Verdauungstyp B: Scharf-geht-immer-Bakterien-nur-in-geringem-Maß. Die Chancen stehen 50:50, dass du ohne Magen-Darm deine Reise hinter dich bringen kannst. Verdauungstyp C: Kenn-ich-nicht-raus-damit! Erklärt sich wohl von selbst. Bitte verlasse ohne eine gut sortierte Reiseapotheke nicht den Kontinent!

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