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Dieser virale Twitter-Thread erklärt, was „Social Anxiety“ wirklich bedeutet

Die Angst vor sozialen Situationen, auch „Social Anxiety“ genannt, beschäftigt Menschen weltweit. Doch die Wenigsten wissen, wie es sich anfühlt.

„Lieber sage ich jetzt nichts, als etwas Falsches zu sagen“, denke ich während ich leicht angespannt an meinem Bier nippe. Es ist eine Weile her, seit ich mich zum letzten mal überwinden konnte auf eine Hausparty zu gehen. Denn der Small Talk, um den ich auf solchen Events nicht herum komme, bereitet mir nämlich schon Tage zuvor heftige Bauchschmerzen.

 

Social Anxiety ist die Angst vor sozialer Interaktion

 

Und damit bin ich nicht allein. „Social Anxiety“ nennt sich das Phänomen. Es beschreibt ein generelles Unwohlsein in sozialen Situationen. Auch wenn es sich dabei nicht um ein neues Phänomen handelt – die Angst im Umgang mit anderen Menschen etwas falsch zu machen gab es wohl schon immer – hat es erst in der letzen Zeit einen Namen bekommen. In Zeiten des Internets hat sich der Begriff natürlich schnell verbreitet und wird viel zu häufig mit Faulheit oder Gemütlichkeit gleich gesetzt. Wer würde schließlich nicht lieber im Bett liegen und  Netflix schauen, als sich unter viele Menschen zu begeben. Doch es ist eben nicht so einfach.

So sieht es auch Jessie Paege und versuchte über ihren Twitter-Account klarzustellen, was diese soziale Angst wirklich bedeutet.

 

Mit ihrem Tweet sprach die Youtuberin wohl vielen aus der Seele. Denn er wurde bereit 75.000 mal retweetet. Im Thread darunter kommentierten andere User weitere Beschreibungen von „Social Anxiety“ und lüften damit den Schleier der Unwissenheit für alle, die den Begriff heute zum ersten Mal hören. Aber seht selbst:

 

 

Kommentare

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    KissSpers / Antworten

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