Urban Gardening: Grüne Signatur eines politischen Statements

Die Jugend von heute kümmert sich nicht um Politik, heißt es. Die Millennials seien zu faul, um auf die Straße zu gehen, sagt man. Und überhaupt wäre den „Digital Natives“ ja ohnehin alles egal, außer ihre PlayStation oder das Smartphone. Richtig? Falsch! Denn wer einen genauen Blick auf die jungen Leute von heute wirft, wird erkennen, dass sie durchaus politisch sind. Nur drücken sie sich eben subtiler aus als vielleicht noch vor einigen Jahren oder Jahrzehnten. Wieso auf die Straße gehen, wenn es sich auch über Social Media protestieren lässt? Oder durch einen Baum auf dem Dach… denn ja, auch das Urban Gardening, welches zurzeit als Trendwelle über ganz Deutschland schwappt, ist auf den zweiten Blick äußerst politisch. Aber „first things first“…

Ist Urban Gardening der moderne Schrebergarten?

Der Wunsch nach mehr Natur im eigenen Leben ist unter Stadtbewohnern kein neuer. Wer keinen eigenen Garten hat, legte sich daher früher kurzerhand einen Schrebergarten zu. Dieser genießt aber mittlerweile ein eingestaubtes Image und der Schrebergarten in der spießigen Vorstadt ist „out“. Schließlich würde das ja bedeuten, die ach so faulen Millennials müssten ins Auto oder in die Bahn steigen und erst einmal zu ihrem eigenen Grün fahren. Ist es also Faulheit, dass dieses durch das sogenannte Urban Gardening nun direkt vor die Haustür geholt werden soll – Großstadt hin oder her?

Nein und das Urban Gardening ist auch nicht mit einem modernen Schrebergarten gleichzusetzen. Stattdessen handelt es sich um zwei vollkommen unterschiedliche Konzepte, die sich zwar ergänzen, aber keinesfalls dasselbe Ziel verfolgen. Schrebergärten können allenfalls ein Teil des Urban Gardening werden. Doch während sie per se keinen politischen Kontext haben, ist das beim neuen Trend zum „städtischen Gärtnern“ anders.

Das Urban Gardening boomt – aber wieso eigentlich?

Ein Baum hier, ein grünes Dach dort, ein Hochbeet auf dem Balkon da drüben – das Urban Gardening breitet sich derzeit aus wie ein Lauffeuer. Immer mehr städtische Fassaden werden zunehmend grün und das reicht weit über die Parkanlagen und Alleen hinaus. Mittlerweile wird jede noch so kleine Fläche begrünt, sofern sie dafür eine Möglichkeit bietet. Ein Trend, der übrigens nicht in Deutschland losgetreten wurde, sondern in den USA begonnen hat. Auch die Natur ist also mittlerweile von der Amerikanisierung betroffen, doch in diesem Fall ist mit dem Hype etwas Gutes über den Ozean geschwappt.

Denn mehr Grün – das ist kein Geheimnis – braucht die Welt derzeit, um dem Klimawandel zu begegnen. Ist das Urban Gardening also ein Statement für mehr Umwelt- und Klimaschutz und somit politisch? Ja, das könnte zumindest in einem gewissen Ausmaß behauptet werden. Natürlich mag es auch Millennials & Co geben, die das Urban Gardening vor allem aus Spaß am Gärtnern oder aus dem Wunsch nach mehr Naturinseln in der Stadt heraus umsetzen.

Doch in erster Linie wird dadurch ein Grundbedürfnis ausgedrückt, welches die Politik in den vergangenen Jahrzehnten ignoriert hat. Das Urban Gardening kann somit als stummer politischer Akt gesehen werden, um die Politik und die Gesellschaft im Gesamten zu einem Umdenken zu zwingen.

Ein stummer Schrei nach der Rettung der Erde

Urban Gardening ist also mittlerweile mehr als eine hippe Freizeitbeschäftigung der barfußgehenden Öko-Fraktion, wie sie gerne belächelt wird. Stattdessen ist es zu einer Bewegung herangewachsen, einer Art „grünen Guerilla“, und jeder Baum, jeder Busch, jeder grüne Grashalm ist eine Signatur ihres politischen Manifests. Was darin steht, dürfte auf der Hand liegen: In Zeiten der Greta Thunberg, der bevorstehenden Klimakatastrophen und zunehmenden Zerstörung der Pflanzen- sowie Tierwelt muss die Natur wieder eine Rolle spielen. Und zwar nicht nur, um als Marketinggag zur Imageaufbesserung der Lobbyisten zu dienen, sondern wahrhaftig und mit allen notwendigen Konsequenzen.

Bäume braucht die Welt, so ließe sich nämlich der Ruf vieler Wissenschaftler zusammenfassen, die derzeit fieberhaft nach einer Lösung im Kampf gegen den Klimawandel suchen. Ist das Urban Gardening also eine simple Aufforstung, um die Welt zu retten?

Jein! Einerseits möchten viele der „städtischen Gärtner“ natürlich ihren Beitrag leisten und die Stadt – beziehungsweise die Welt im Gesamten – durch mehr Grün verbessern. Doch das Urban Gardening dient für viele von ihnen eben auch als politisches Statement, um ein Bewusstsein für die Macht sowie Wichtigkeit der Natur zu kreieren und somit den Druck auf die Entscheider zu erhöhen, endlich zu handeln. Und zwar nicht nur mit immerwährenden Pseudo-Zielen oder halbherzigen Kompromissen. Stattdessen geht es beim Urban Gardening um einen 180-Grad-Kurswechsel, den es bräuchte, um die bevorstehende Klimakatastrophe abzuwenden. Es geht um den Wunsch nach einem „besseren“ Leben.

„Besser“ leben durch Urban Gardening

Ganz so selbstlos, dass dieses bessere Leben vor allem in Zukunft stattfinden und nachfolgenden Generationen dienen soll, ist der Trend aber dennoch nicht. Also ja, Urban Gardening ist auch politisch – aber nein, eben nicht nur. Stattdessen soll die urbane Umgebung dadurch auch unmittelbar verbessert werden, sozusagen als Soforteffekt, ohne derweil auf die Annehmlichkeiten des Lebens in der Großstadt verzichten zu müssen. Vielleicht kommt hier eben doch die Dekadenz der digitalen Generation zum Tragen: Wieso sich entscheiden müssen, wenn sie beides haben kann – Stadt und Land?!

Das Urban Gardening kann somit als neue Form der Politik angesehen werden. Es kann aber auch empörte Gemüter darin bestätigen, dass die Millennials viel zu hohe Ansprüche hegen. Aber zuletzt steckt darin vielleicht einfach ein logischer Gedankengang. Seit jeher sind Menschen schließlich getrieben durch ihre Bedürfnisse. Ohne den Wunsch, diese schnellst- und bestmöglich zu erfüllen, gäbe es keine funktionierende Marktwirtschaft.

Kommt nun also bei den Großstädtern das Bedürfnis auf, mehr Natur in ihrem Leben zu haben, ist das Urban Gardening nicht mehr als die sinnvollste Lösung. Liegt es also daran, dass Deutschland mittlerweile zur Avantgarde des neuen Trends herangewachsen ist: Sind wir einfach die „lösungsorientierteste“ Nation?

Eine Generation, der die Gesundheit genommen wurde

Auch das mag durchaus eine Rolle spielen. Schließlich sind die Deutschen bekannt dafür, nicht nur faul die Füße hochzulegen, sondern ihre Ziele auch anzupacken und in die Realität umzusetzen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber ja, auch die ach so faule Generation Y ist diesbezüglich eigentlich viel besser als ihr Ruf. Was ist schlimm daran, sich das Leben einfacher zu machen, wenn dadurch technologischer Fortschritt und ein florierender Wirtschaftszweig entsteht? Und dann wäre da noch der Fakt, dass die Millennials viel mehr auf ihre Gesundheit achten als noch ihre Vorgängergenerationen. Sie haben also hohe Ansprüche, das stimmt, aber ist das nicht ihr gutes Recht?

Schließlich handelt es sich um eine Generation, auf deren Gesundheit keine Rücksicht genommen wurde. Eine Generation, die zwischen Feinstaub, gentechnisch verändertem Essen und stressbedingten psychischen Erkrankungen aufwachsen musste. Nicht aus freien Stücken, sondern, weil die früheren Generationen sich wenig Gedanken darum gemacht haben, welchen Einfluss ihr Verhalten auf die nachfolgenden Generationen haben könnte. Ebenso, wie erst nun langsam darüber sinniert wird, welche Folgen der Klimawandel eigentlich für unsere Kinder und Kindeskinder haben wird.

Eigentlich ist es doch gut, dass nun endlich jemand die Initiative ergreift und sich die Welt so gestaltet, dass sie für alle Menschen jetzt sowie in Zukunft ein schöner und gesunder Ort wird beziehungsweise bleibt! Und genau aus dieser gesundheitlichen Perspektive spielt das Urban Gardening eine deutlich größere Rolle als eben „nur“ die Aufforstung im Kampf gegen den Klimawandel:

  • Das Grün der Natur wirkt entspannend und hilft somit dem Stressabbau – was wiederum die Gesundheit fördert. Schließlich ist Stress einer der größten, wenn auch nicht der einzige, Krankheitsauslöser.
  • Kommen Kinder (mehr) mit der Natur in Berührung, wird ihre Entwicklung dadurch positiv beeinflusst. Solche Effekte lassen sich beispielsweise bei ihren kognitiven, sozialen, emotionalen oder motorischen Fähigkeiten beobachten.
  • Das Grün der Natur fördert zudem die mentale und psychische Gesundheit bei allen Altersgruppen und kann beispielsweise Depressionen präventiv verhindern oder zumindest lindern.
  • Es ist außerdem das Gärtnern selbst, welches glücklicher und zufriedener macht. Die Arbeit mit den Händen als Gegenpol zum sitzenden Bürojob sorgt für positive Gefühle wie Genugtuung, was zusätzlich durch die frische Luft und die körperliche Bewegung gefördert wird.

Die Liste ist damit noch lange nicht zu Ende. Doch zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Urban Gardening gesünder und glücklicher macht und dadurch das Leben verlängert – sowohl jedes einzelnen Menschen als auch der Erde im Gesamten. Zumindest besteht noch Hoffnung, dadurch einen wichtigen Schritt in Richtung einer Welt zu machen, die wieder lebenswerter ist, sprich ohne Klimawandel, förderlicher für die Gesundheit und mit geringerem Stresslevel. Es handelt sich somit um einen Trend, der die Städte nicht nur optisch verändert, sondern vor allem von „innen“ heraus.

Rücksicht lautet die Devise…

…also beim Urban Gardening. Die urbanen Gärtner fordern wieder mehr Rücksicht auf die Natur. Mehr Rücksicht auf das Klima. Und mehr Rücksicht auf ihre Gesundheit. Auch diesbezüglich kann es als politisches Statement betrachtet werden, das zwar subtil, aber wirkungsvoll für Veränderungen im Inneren sowie Äußeren der modernen Gesellschaft sorgt. Kurz gesagt, beseitigt das Urban Gardening einen Mangel – oder besser gesagt viele Mängel. Zwar mag es eine unorthodoxe Strategie darstellen, um seinen Lebensraum zu gestalten, doch genau deshalb ist sie so wirkungsvoll und wird dies auch in Zukunft sein.

Nichts ist vor den urbanen Gärtnern sicher

Dass sie sich damit manchmal am Rande der Legalität oder darüber hinaus bewegen, ist den urbanen Gärtnern egal. Es gibt ihn also doch, den empörten Aufschrei und Widerstand der Millennials, nur eben auf kreative Art und Weise. Während die Jugend früher auf die Straße ging, um immer und gegen alles zu protestieren, hat die Generation Y ihre eigene Herangehensweise an solche Themen gefunden.

Wer sich an die Regeln hält, gärtnert schlichtweg auf dem eigenen Grundstück. Im Grunde genügt dazu bereits ein kleiner Balkon oder eine Terasse. Viele verlagern ihre gärtnerischen Tätigkeiten auch kurzerhand aufs Dach. Lässt sich dieses Betreten, können Blumen, Gemüse und Kräuter dort einfach in Töpfen gezogen werden.

Eine andere Nutzungsweise wäre die direkte Begrünung von Dächern. Hierzu ist allerdings nicht jedes Dach geeignet. Die Flächen bedürfen ohnehin ein besonderes Maß an Pflege und Wartung. Sind sie konstruktiv nicht dafür ausgelegt, kann eine Bepflanzung für Schäden sorgen. Alternativ können engagierte urbane Gärtner etwa auf einem Flachdach auch Bienen halten.

Die besonders Mutigen begrünen nun alles, was ihnen in die Hände fällt und ungeachtet dessen, ob das erlaubt ist oder nicht. Das Werfen von sogenannten Saatgutbomben zielt gerade auf unansehnliche öffentliche Flächen ab, auf denen dann etwa verschiedene Wildblumen wachsen. Doch viele der kleineren oder größeren „begärtnerten“ Flächen bleiben als solche erhalten und verändern nachhaltig das Stadtbild, und zwar zum Positiven. Pflanzen sind sozusagen die neuen Graffitis! Und auch diese sind bekanntlich häufig, aber nicht immer, politisch motiviert.

Welche Überzeugung steht hinter Urban Gardening?

Auch beim Urban Gardening sind also viele, aber natürlich nicht alle, gesäten Pflanzen ein politisches Statement – manchmal bewusst und manchmal unbewusst. Auf jeden Fall sind sie Ausdruck einer neuen Mentalität, welche bezeichnend ist für die Generation Y. Die angeblich so desinteressierten Digital Natives, deren Leben sich nur im Smartphone abzuspielen scheint, sehnen sich nämlich in Wahrheit nach dem ursprünglichen Leben im Einklang mit der Natur. Für sie sind materielle Werte weit weniger wichtig als noch für frühere Generationen.

Stattdessen besinnen sie sich auf immaterielle Werte und nehmen dementsprechend auch Rücksicht auf andere Menschen, auf Tiere und die Natur. Sich durch das Beet auf dem Balkon oder das grüne Flachdach vollständig selbst verpflegen zu können, ist dabei in den wenigsten Fällen realistisch oder das Ziel. Stattdessen handelt es sich um eine Rückbesinnung auf das Natürliche, sozusagen die Bäuerlichkeit des Menschen, und auch diese war seit jeher politisch.

Widerstand ist fruchtbar“ lautet eine der bekanntesten Parolen der politischen Urban Gardener. Aber auch „Keine Pflanze ist illegal“ – woraufhin es wenig verwunderlich ist, dass einige Vertreter der Bewegung das Grundkonzept scheinbar missverstehen oder sich einen Spaß daraus machen, der für interessante Schlagzeilen sorgt. Jede Aufmerksamkeit ist schließlich gute Aufmerksamkeit, wenn es darum geht, einer Bewegung wie dem Urban Gardening Aufschwung zu verleihen. So scheint jedenfalls ihr Motto zu lauten. Kein Wunder also, dass diese Bewegung immer mehr Anhänger findet und sich somit die deutschen Großstädte zunehmend verwandeln. Doch zugegeben: Noch sind sie von der Traumvorstellung einer grünen Oase weit entfernt.

Eine subtile Botschaft – aber ohne Empfänger?

Unbestritten ist also, dass es sich beim Urban Gardening auch(!) um ein politisches Statement handelt. Bleibt aber die Frage offen, an wen sich diese Botschaft richtet? Einerseits wären da die Politiker. Andererseits sind es in erster Linie die Stadtverwalter und -planer, deren Gehör erwünscht ist. Sie werden unmissverständlich darauf aufmerksam gemacht, dass sich die Bewohner mehr Grün wünschen. Wir wollen keine ungesunde Stadt aus Beton mit geringer Lebensqualität, so ließe sich das Statement übersetzen.

Stattdessen ist der Wunsch nach mehr Naturnähe und grünen Flächen gegeben, wo Menschen aufeinandertreffen können, um beispielsweise Gemeinschaftsgärten anzulegen oder einfach Gleichgesinnte zu treffen. Zuletzt hat das Urban Gardening also auch eine soziale Komponente.

Das Urban Gardening entwickelt sich weiter

Wer denkt, beim Urban Gardening handele es sich nur um einen kurzweiligen Trend, hat sich mächtig getäuscht. Vielmehr bringt es ganz neue Modelle hervor, wie Städte in Zukunft gestaltet werden könnten, damit es eben kein Entweder-oder mehr ist: Stadtleben oder Naturnähe? Stattdessen gehen die Aktivistinnen und Aktivisten mittlerweile so weit, selbst Bienen zu halten, ihre eigene Kosmetik herzustellen oder Saatgut zu züchten. Sie organisieren Veranstaltungen und entwerfen Konzepte für eine grüne(re) Gestaltung der Stadt. Wo die jeweiligen Menschen herkommen, wie viel Geld sie besitzen oder welche Sprache sie sprechen, ist hingegen irrelevant geworden. Urban Gardening ist also auch eine Möglichkeit der Integration. Es ist geprägt von Toleranz und einer tiefen Liebe zu Pflanzen sowie Tieren.

Und diese sind nur einige Beispiele von vielen. Das Urban Gardening ist somit ein vielschichtiges Konzept und genau deshalb finden sich darin immer mehr Menschen wieder. Vielleicht ist Deutschland deshalb mittlerweile zum „Marktführer“ geworden, wenn es um das urbane Gärtnern geht.

Urbanes Gärtnern als Hybrid der Neuzeit

Dass sich die Hintergründe, weshalb ein Mensch sich der Bewegung anschließt, so schwer in Worte fassen lassen, liegt also auch an der Vielschichtigkeit des Themas. Jeder Mensch ist bekanntlich individuell und damit auch seine Gründe, mit dem Urban Gardening anzufangen. Zudem können sich diese weiterentwickeln. Wo vielleicht zu Beginn nur ein Hobby dahinter stand, ist es plötzlich eine Ideologie. Diese kann, muss aber nicht, politischer Natur sein.

Kurz gesagt: Das Urban Gardening ist ein Hybrid. Ein Schmelztiegel vieler verschiedener Persönlichkeiten, Lebenskonzepte, Zukunftsvisionen, politischer Ziele und, und, und… Es ist Ausdruck dieser Zeit der großen Veränderungen, in welcher wir aktuell leben. Es geht darum, das Modell „Stadt“ und des Zusammenlebens der Menschen, Tiere und Pflanzen in dieser Stadt neu zu denken.

Dass der Klimawandel dadurch positiv beeinflusst wird, ist natürlich ein gewünschter Nebeneffekt, welcher der Bewegung zusätzlichen Aufschwung verleiht. Vor allem aber ist Urban Gardening durchaus politisch und sollte als Chance gesehen werden, das Leben jetzt sowie in Zukunft für alle besser machen. Denn was der Umwelt zugute kommt, dient auch den Tieren sowie den Menschen – und zwar weit über die Grenzen der betreffenden Großstädte hinaus. Go, Green Guerilla, go!

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Bildquellen:

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