Weihnachten: Warum es die beste Idee ist, sich selbst Zeit zu schenken

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Die Weihnachtszeit ist stressig und vielleicht sogar die anstrengendste Zeit im Jahr. Es wird frostig und ungemütlich da draußen, der kalt-nasse Wind zerrt an unseren Immunsystemen und der erste Schnupfen, der es in sich hat, kommt bestimmt. Wir haben ein ganzes Jahr in den Knochen und hätten gerne mal wieder eine Verschnaufpause. Im Job muss aber vor den Feiertagen noch eine ellenlange Liste abgearbeitet werden. „Denn wer feiern kann, der kann auch arbeiten!“, sagt der Chef und es stapeln sich die Aufträge auf unseren Schreibtischen. Auch die Freizeit hat es in sich, eine Verabredung jagt die nächste, die ein oder andere unfreiwilliger Natur. Jedes Wochenende steht eine andere Weihnachtsfeier auf dem Programm, welche selten ohne Vollrausch von Dannen gehen. Die Glühwein-Konsum-Kurve steigt rapide an, denn mindesten einmal pro Woche geht es auf den Weihnachtsmarkt. Und wer nicht alle Plätzchen auf den Hüften haben möchte, schafft es wenigstens hin und wieder zum Sport. Ach ja, Plätzchen backen gehört definitiv auch zum Advent-Programm dazu, dieses Jahr die Super-Food-Plätzchen aus Ingwer und Kokos.

 

„Hast du schon was für Papa?“

 

Kaum zu glauben, aber wahr: Irgendwo zwischen Arbeit und Glühweinstandl schaffen wir es tatsächlich Geschenke zu besorgen. Hektisch greifen wir nach Socken, Parfum und Seifen, die wir selbst bestimmt zurückgeschenkt bekommen und blättern dafür unser Monatsgehalt hin. Denn Preise zählen in diesen Momenten nicht, Hauptsache es liegt am 24. irgendein Päckchen unter dem Baum und die familiäre Verpflichtung wurde erfüllt. Apropos Familie – an der Spitze der Stressfaktoren steht Heiligabend selbst. Die Familie kommt zusammen und die Erwartungen sind hoch. Alle wünschen sich ultimative Harmonie auf Knopfdruck. Diese drei Tage im Jahr müssen perfekt sein, scheißegal, wenn es die restlichen 362 nicht sind. Also hol‘ gefälligst nach dem Adventsmarathon nochmal alle Liebe aus dir raus!

 

Selbstheilung vom Stress

 

Uns ist nach Durchatmen. Und einem Samstagmorgen, an dem wir lediglich den Schneeflocken dabei zusehen, wie sie langsam auf die Straße segeln, Lebkuchen mampfen und kitschige Weihnachtsmusik hören. Hört sich idyllisch an und entspannt, aber auch irgendwie utopisch. Dafür ist keine Zeit, denken wir. Außer wir verschenken sie. Und zwar als allererstes an uns selbst. Es liegt in unseren eigenen Händen, wie sehr wir uns für diesen verhexten Monat verausgaben. Klopf‘ deinem gestressten Ich mal auf die Schulter und lade dich ein, auf ein wenig Zeit. Wir haben es dringend nötig. Mit der Zeit kommt die Ruhe und mit der Ruhe Platz für die Dinge, die uns wirklich am Herzen liegen. Die kleine Momo von Micheal Ende hat schon mal die richtigen Worte dafür gefunden: „Denn Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen.“

 

https://www.youtube.com/watch?v=GoA7UJPqBRo

 

Zeit verschenken

 

Lass die blöden Socken also da, wo sie sind und auch das Stöfchen braucht kein Mensch. Schenk‘ dir und deinen Liebsten deine Zeit und deine Ruhe. Heiligabend könnte wahrhaftig idyllisch werden, würden wir auf den perfekten Braten verzichten und einfach Pasta kochen – schmeckt immer gut und spart Nerven. Wir könnten uns intensiv austauschen und einander zuhören, würde der Geschenkemarathon ausfallen und die Aufmerksamkeit nicht dem Materiellen, sondern uns selbst gelten. Und wenn der Christbaum dieses Jahr der letzte ist, der rumstand, der schief und krumm gewachsen ist, dann können wir vielleicht einfach drüber lachen – und erkennen, dass er ist wie wir. Nicht perfekt und aalglatt sondern speziell. Einfach sein, ohne die ständigen Verpflichtungen, die die Feiertage mit sich bringen. Wirklich selig, nicht gestresst. Oh wie wäre das wunderbar. Verschenke auch du dieses Jahr einfach deine Zeit. Hier erfährst du wie das am besten geht.

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Titelbild: Unplash unter cc0 Lizenz

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