Wohnzimmer-Angeln gegen den Quarantäne-Blues

Stell dir vor, du bist auf unbestimmte Zeit im Zwangsurlaub und kannst deine Wohnung nicht verlassen. So geht es momentan Millionen Chinesinnen und Chinesen, die wegen dem Coronavirus unter Quarantäne sind. Lebhafte Städte, wie Wuhan in der chinesichen Provinz Hubei, werden von einem Tag auf den nächsten zu Geisterstädten:

Doch was tut man unter Quarantäne, wenn man nicht rausgehen kann und in den eigenen vier Wänden festsitzt? Twitter gibt uns einen Einblick in den kreativen Kampf gegen die Ödness:

Aus dem Fenster gucken gewinnt eine neue Bedeutung und Menschen werden kreativ – ob Fischen im Aquarium oder Ping Pong-Turniere im Wohnzimmer.

Abends wird gesungen, um die Geister zu beruhigen. Manche verbringen Zeit mit ihren Nachbarn – von Balkon zu Balkon, versteht sich.

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Bildquellen: Unsplash, Twitter

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