IdeenJobKarriereKreativititätMatching

Vergiss die Standard-Bewerbung: 5 Tipps, wie du den zukünftigen Arbeitgeber garantiert überzeugst

Lass die 0815-Floskeln!

„Hiermit bewerbe ich mich um…“ – Ach was, wirklich? Und schon hast du fünf Sekunden der nur 15-Sekündigen Aufmerksamkeitsspanne des Personalchefs vergeudet. Standardfloskeln sind wohl genauso von gestern, wie inhaltsleere Sätze à la „Ich bin belastbar, teamfähig und kommunikativ.“ Punkt. Wir wissen alle, dass wir so schneller auf dem Abgelehnt-Stapel landen, als uns lieb ist.

Natürlich können wir Glück haben, und nur einer von 100 statt einer von 750 Bewerbern zu sein. Aber darauf verlassen? Nope, lieber nicht. Auch ein überschwängliches „Ihre Suche hat ein Ende. Ich bin die Richtige für Ihr Unternehmen…!“ macht die ganze Sache wohl kaum besser. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber geschmackvoll und geschmacklos liegen oft nah beieinander.

Wie können wir uns denn jetzt neben kreativeren Layouts, vermeidbaren Standards und aufregenderen Bewerbungsfotos von der Masse abheben?

Wir hätten da ein paar Lösungen für euch parat:


  • 1

    Leb‘ mal so richtig deine kreative Ader aus

    Da gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, deine Bewerbung nach dem Stil des möglichen Arbeitgebers zu gestalten. Wie wäre es mit einem Prospekt oder einer Gebrauchsanweisung? Wir meinen damit aber nicht, dass du einfach nur die Farben, das Layout und das Firmenlogo kopierst. Eine junge Frau, namens Leah hat sich bei dem Spielzeugkonzern „LEGO“ beworben und kam auf die geile Idee, sich einfach selbst als LEGO-Figur nachzubauen, ganz im LEGO-Stil gestaltete sie dazu auch ihre eigene Verpackung, auf der sie nur kurz ihren Studiengang angab. Bilder sagen eben mehr als tausend Worte. Da sich der potentielle zukünftige Arbeitgeber ja auch immer dafür interessiert, warum du dich genau für dieses Unternehmen beworben hast, zeigst du mit einer Umsetzung wie dieser, dass du dir wirkliche Gedanken gemacht hast und mehr für das Unternehmen brennst, als vielleicht andere Bewerber. Leah hatte übrigens Erfolg, nach einem Praktikum dort hat sie einen Vollzeitjob bekommen.

Kommentare

Sag was dazu

Das könnte Dich auch interessieren