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Wir wussten es ja schon immer: Alkohol kann dein Studium retten!

Also: Hoch die Tassen!

Der Prof nervt, die Kommilitonen auch, du findest nach vier Semestern die Mensa immer noch nicht und überhaupt: was willst du denn mit dem ollen Bachelor of Arts danach machen? Wer überlegt, sein Studium hinzuschmeißen, ist nicht allein: Ungefähr jeder dritte Student sagt irgendwann „Fuck it“ zur Uni. Die Gründe dafür können von purer Langeweile über zu viel Klausuren-Stress bis hin zu finanziellen Problemen reichen, 17 Prozent der Studienabbrecher verweisen aber auf „mangelnde Motivation“.

Hoch die Tassen!

Doch die Rettung naht! Eine dänische Studie mit 14.000 Teilnehmern beweist nun, was wir schon immer wussten: Regelmäßiger Alkoholkonsum kann dir dabei helfen, in Sachen Uni am Ball zu bleiben. Das liegt aber nicht etwa daran, dass dein Gin Tonic-Konsum bisher unentdeckte Regionen deines Gehirns aktiviert, sondern am geselligen Zusammensein. Denn wer sich mit Unikollegen trifft – und das passiert nunmal meistens in einer Bar oder auf der Erstiparty -, der bleibt motiviert und zieht das Studium eher durch. Umgekehrt sinkt die Motivation, wenn man den Kontakt zu den Kommilitonen verliert.

Wer jetzt freudig zur Pulle Pfeffi greifen will, der sei gewarnt: diese Forschungsergebnisse gelten nur für moderate Trinker. Verkatert lernt es sich nämlich ganz und gar nicht gut. Hier gilt wie eigentlich bei fast allen Dingen im Leben: alles in Maßen. Prost!

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Bildquelle: Vinicius Amano unter CC0 Lizenz

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