Andere Zeiten, andere Probleme – die Generation Y und ihre Vorgänger

GenerationY-Titel

Unsere Generation, die Generation Y, erfreut sich einer Freiheit, die vor uns ungekannt war. Die Lebensentwürfe konnten und durften noch nie so unterschiedlich sein: Beruf, Lebensort, Sexualität, Ernährung, privates und öffentliches Leben sind so frei bestimmbar wie noch nie vorher in unserer Geschichte. Trotzdem scheinen wir auf Ältere nicht den Eindruck zu machen, dass wir besonders glücklich oder zufrieden mit unserem Leben sind. Wir haben andere Prioritäten als die Generationen vor uns.

Aber: Was ist eine Generation eigentlich? Dafür gibt es keine ganz klare Definition, es ist vielmehr umstritten. Man rechnet so in etwa von der Geburt eines Elternteils bis zur Geburt eines Kindes – das waren früher etwa 20, 25 Jahre. Heute dauert das natürlich meistens viel länger, weil die Menschen auch eine höhere Lebenserwartung haben – dennoch dient uns die Orientierung auch dazu, zwischen den verschiedenen Gruppen zu unterscheiden, die sich grob zusammenfassen lassen. Um das Thema irgendwie übersichtlich zu halten, betrachten wir nur die Generationen, die nach dem Zweiten Weltkrieg gelebt haben und gehen dann bis zur heutigen Erwachsenengeneration, der Generation Y.

 

Die „Baby Boomer“ – Nach dem Krieg

 

Der etwas eigentümliche Begriff „Baby-Boomer“ stammt aus den USA. Dieser Ursprung deutet auch an, dass der Boom keineswegs ein rein deutsches Phänomen war, sondern im Gegenteil auch in anderen Ländern stattfand. Die Anti-Babypille war noch nicht erfunden – was die Leute natürlich nicht vom Sex abhielt. Der Rest ist Geschichte. Die Erleichterung war groß, dass der für Deutschland vernichtende Krieg endlich vorbei war. Die Zeit des Babybooms ging in Deutschland von der Mitte der 1950er bis in die der 1960er-Jahre. Sie stellen bis heute die geburtenstärksten Jahrgänge der Nachkriegszeit.

Die Zeit der Boomer

Aber was war das für eine Welt, in der sie aufgewachsen sind? Nun, im Gegensatz zu ihren Eltern wuchsen die Boomer in einer eher glücklichen Zeit auf. Denn das Wirtschaftswunder sorgte für einen enormen Aufschwung. Aber nur im Westen, in der DDR dauerte es ein Weilchen, bis die Reparationszahlungen an die Sowjetunion den Neustart wirklich ermöglichten. Trotzdem wuchs der Wohlstand: Für die Elterngeneration und den frisch geborenen Nachwuchs ein Segen. Der Sozialstaat wurde ausgebaut, es sah nach Frieden aus. So kam es, dass die Baby Boomer meistens in einem ziemlich geschützten Umfeld aufwuchsen.

Zudem erlebten sie den technischen Fortschritt der Sechziger Jahre, Auslandsreisen wurden massentauglicher, Märchenbücher und Comics boten zusätzliche mediale Vielfalt. Die Reiseziele waren sehr unterschiedlich, aber das große Ziel Italien blieb, ebenso wie Spanien für viele Menschen lange ein Wunschtraum. Regionale und nationale Erholungsreisen an die Nordsee, den Bayerischen Wald oder in die Alpen waren da wesentlich häufiger.

Zwar waren im Osten mehr Frauen berufstätig als im Westen, doch auch hier gab es langsam eine Aufbruchsstimmung. Es entwickelte sich eine vermehrte Freizeitorientierung der Menschen, Konsum und Wohlstand wuchsen weiterhin. Dies hing auch mit einer zunehmenden Amerikanisierung zusammen, denn Marshall-Plan und Co machten den Wohlstand hierzulande erst möglich. Wir sollten dabei nicht ganz vergessen: Die Grundlagen für den heutigen Sozialstaat wurden ganz überwiegend in dieser Phase geschaffen. Und es ist durchaus so, dass man den Angehörigen der Generation das anmerkt.

Träume und Probleme der Boomer

Einen der Träume haben wir eben schon angemerkt – die Italienreise. Und überhaupt gab es großes Fernweh. Die Baby Boomer haben sich ein wenig vom konservativen Führungsstil ihrer Eltern etabliert und dennoch viele Eigenschaften mitgenommen. Dadurch entstand eine wesentlich liberalere, aber nach wie vor disziplinierte und hart arbeitende Gruppe an Menschen. Denn zu ihren Träumen zählte definitiv die Vermehrung des Reichtums, da sie wussten, dass der Wohlstand noch nicht ewig währte und auch nicht einfach ewig währen würde.

Durch die Erziehung der Eltern, die den Krieg meistens selbst erlebt hatten, kam es nie dazu, dass sie die harten Erfahrungen ihrer Ahnen vergaßen. Allerdings erlebten die Kinder auch Eintrübungen sowohl in der Jugend als auch in der Arbeitszeit. Mit der zweiten Hälfte der sechziger Jahre ging ein Abflachen des Wirtschaftswachstums einher. Und vor allem gelangte Deutschland zu einer Identitätskrise, als die Elterngeneration der Baby Boomer sich kritisch und entschieden mit dem Nationalsozialismus und der Tätergeneration auseinandersetzte – eine dramatische Erfahrung angesichts des bisher immer eher verdrängten Flecks in der deutschen Geschichte. Die Achtundsechziger stellten die so glücklich scheinende Bonner Republik in Frage.

Durch diese ersten Krisenerfahrungen wurde ihre Berufsorientierung noch verstärkt. Doch insgesamt war es eine sehr glücklich aufgewachsene Generation, die lediglich schattenhaft Krisen miterlebte, so etwa autofreie Sonntage.

Wie sieht man ihre Wünsche heute?

Aus heutiger Sicht erscheint uns doch ziemlich vieles fremd von dem, was die Babyboomer umtrieb. Weder hat unsere Elterngeneration noch den Krieg miterlebt, noch gab es das große Wirtschaftswunder, das flächendeckende Bildung als Effekt hervorbrachte oder die Erfahrung, dass plötzlich Reisen ins Ausland für viele Verbraucher zugänglich werden. Deshalb ist es natürlich schwer, die heutigen Bedürfnisse und Wünsche mit denen der Menschen von damals zu vergleichen. Dennoch: Während manche von uns fast schon keine Lust mehr auf Konsum haben, war es damals noch eine spannende Sache, weil unsere Vorfahren nicht so satt waren wie wir.

 

Generation X

 

Die Kinder der Baby Boomer bezeichnet man gemeinhin als Generation X. Damit werden die Geburtenjahrgänge etwa zwischen 1965-1985 bezeichnet. Interessanterweise unterscheidet sie sich stark von den Baby Boomern – wie das so oft der Fall ist bei Eltern und Kindern. Den Begriff hat der kanadische Schriftsteller Douglas Coupland mit seinem gleichnamigen Roman geprägt, allerdings haben zahlreiche Werbeagenturen, Trendsetter und Co ihm bald die Deutungshoheit darüber abgenommen – ein häufiger Effekt bei einprägsamen Begriffen.

Die MTV-Generation

Oft und gern wird die Generation X auch als die MTV-Generation bezeichnet, erschien der Musiksender für die Fernseher doch 1981 und ließ Musik plötzlich auch visuell erlebbar werden. Grundsätzlich lassen sich die Eltern der Generation X in zwei Gruppen einteilen, die wir vorhin schon ansatzweise kennen gelernt haben: Diejenigen, die sich der Achtundsechziger-Bewegung anschlossen – und den Rest, der vom Wirtschaftswunder angeschoben, konformistischer lebte.

Das Problem für die MTV-Generation oder Generation X war: Beide Gruppen hatten im Zuge der jungen Geschichte der Bundesrepublik ihre ganz besonderen, aber sehr wichtigen Rollen. Das führte zu einem gewissen Druck für ihre Nachkommen. Denn der Wohlstand, der sich bis dahin vermehrt hatte, sorgte für eine gewisse Ruhe für das Aufwachsen der Menschen. Gleichzeitig schien ihnen das Versprechen, das immer galt, als beinahe unerreichbar: Den eigenen Kindern einmal mehr bieten zu können als ihre Eltern ihnen bieten konnten.

Dieses alte Versprechen der freien Marktwirtschaft war mittlerweile schwer zu halten: Der Bundesrepublik ging es doch alles in allem ziemlich gut. Es gab einen ganz erheblichen Unterschied zu ihren Eltern, der vermutlich zu nicht wenigen Diskussionen führte: Die Einstellung zur Arbeit. Während die Eltern im Wesentlichen die Arbeit als dominierend im eigenen Leben empfanden und dies auch so wollten, änderte sich dies bei den heranwachsenden Kindern. Das hatte damit zu tun, dass die Generation X wusste, dass es schwerer sein würde, den Wohlstand zu erhalten oder gar zu steigern, als ihn zu verlieren.
Zudem nahm sie eine Konsumwelt wahr, die immer mehr Möglichkeiten bot, fand aber die Arbeitswelt weder inspirierend noch interessant. Auf diese Weise entstand der Vorwurf an eine ganze Generation: Hedonismus. Dabei handelt es sich objektiv betrachtet lediglich um eine andere Schwerpunktsetzung. Denn die Generation X lebte eher, um zu leben, statt um zu arbeiten. Dass man Geld für die Verwirklichung von Konsumwünschen brauchte, war eine Tatsache und die Arbeit daher ein Instrument zur Verwirklichung.

Dennoch dürfen wir nicht vergessen: Diese Generation erlebte den Kalten Krieg größtenteils mit, also auch seine Hochphasen, sodass ein Gefühl der Bedrohung stets präsent blieb. Dennoch war die Generation X nicht besonders politisch. Das lag unter anderem daran, dass die wirklich inspirierende Kanzlerschaft Willy Brandts vor ihrer bewusst wahrgenommenen Zeit lag. Dann kam Schmidt, der schon pragmatischer war, abzulesen allein am legendären Spruch: „Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.“

Und auch die ewig lange Regentschaft Helmut Kohls als Bundeskanzler, der die „geistig-moralische Wende“ in der Bundesrepublik einleiten wollte und dann nach einer immensen Anfangsaktivität in Stillstand verharrte, lockte nicht zur intensiven Beschäftigung mit der Politik. Hier findet sich eine interessante Parallele zur Gegenwart: Die meisten Angehörigen unserer Generation interessieren sich auch eher weniger für Politik. Immerhin ist Angela Merkel mittlerweile seit 2005 an der Macht – gewaltige zwölf Jahre bisher.
Das politische Desinteresse war aber wahrscheinlich einer weiteren Tatsache geschuldet: Die Achtundsechziger-Generation hatte zwar eine gewisse Emanzipation und sexuelle Aufklärungsphase bewirkt, aber keineswegs mehr.

Die vollumfängliche Veränderung der Gesellschaft, die sie sich vorgenommen hatten, fand nie statt. Kein Wunder also, dass ihre Kinder diesen Umstand erkannten und sich stattdessen lieber Markenartikeln von Lacoste oder Ralph Lauren zuwandten. Indes machten viele aus der Baby-Boomer-Generation bei der Friedensbewegung mit, aber die gab es aktiv und in breiter Menge nur bis 1984 – also immer noch vor der Zeit der Generation X. Außerdem war abseits der Politik genug los. Schließlich kam 1984 der Macintosh von Apple unter gewaltigem öffentlichen Getöse heraus, Computerspiele und Spielkonsolen wie der Atari 2600 hielten ihren Einzug und Ende der Achtziger kam der Game Boy auf den Markt. Der Walkman machte erst per Kassette, später dann per CD das mobile Erleben von Musik möglich. Anrufbeantworter erleichterten das Hinterlassen von Nachrichten, Mikrowellen machten es fast egal, ob man kochfaul war. Kopierer machten das Vervielfältigen von Dokumenten einfach – kurzum: Technisch passierte unglaublich viel und unglaublich viel Interessanteres.Schließlich startete auch noch das Privatfernsehen im Jahre 1984, das im Gegensatz zum manchmal dröge erscheinenden öffentlich-rechtlichen Angebot geradezu unglaublich unterhaltsam war. Plötzlich spielte Sex im Fernsehen eine größere Rolle, und es war auch okay, wenn Fernsehen mal keinem Bildungsauftrag folgte.

Lebensentwürfe der Generation X

Das Angebot an kultureller Ablenkung war also immens. Und warum auch nicht? Schließlich betrachteten viele Angehörige Arbeit als Mittel zum Zweck und nicht als Lebensinhalt. Kein Wunder also, dass die Punkbewegung Anfang der 1980er-Jahre in Deutschland recht erfolgreich war. Grund dafür war, dass man die älteren Achtundsechziger unglaublich spießig fand und dem etwas Spannenderes entgegensetzen wollte – auch hier ist aber ein Spaß-Element ganz klar Teil der Motivation. Schließlich hatten Punks kein Interesse an den ewigen Diskussionen der älteren Linken.
Musikalisch hatte man ohnehin mehr Auswahl als je zuvor, da war Konsum nicht schwer: Die Ärzte kamen auf, Nena und Die Toten Hosen sowie zahlreiche Bands der Neuen Deutschen Welle kündigten eine neue Vielfalt an. Internationale Künstler wie Metallica, Genesis, Depeche Mode und Co zeigten eine ganze Bandbreite an Stilen. Und Anfang der Neunziger kam dann mit Bands wie Nirvana noch der Grunge auf, der die Orientierungslosigkeit der Twentysomethings dokumentierte und meist eine gewisse Resignation ausstrahlte.

Generation X vs. Y?

Aus heutiger Sicht kommt uns die Generation X gar nicht so fremd vor wie noch die Baby Boomer. Schließlich ist die Orientierung weg von der Arbeit hin zur freien Lebensgestaltung durchaus nah an den Träumen der heutigen Generation.

Angekommen in der Gegenwart – Generation Y

Geht es um die Generation, die heute zwischen 20 und 35 Jahren alt ist, ist es natürlich genauso schwer zu pauschalisieren, wie es dies für andere Altersklassen ist. Aber es gibt durchaus einige Charakteristika, die man bei vielen Angehörigen beobachten kann.

Was die Generation Y so besonders macht

Denn im Gegensatz zu allen anderen Generationen vorher möchte die gegenwärtige Arbeit und Freizeit am liebsten miteinander verbinden und in Einklang bringen. Deshalb ist das Home Office beispielsweise ganz besonders beliebt, genauso wie flexible Arbeitszeiten oder ein freies Wochenende. Dabei gibt es natürlich Gefahren, denn früher hatte man nicht ganz zu Unrecht das Gefühl, das Arbeits- und Privatleben strikt voneinander trennen zu müssen. Was die Generation Y auf jeden Fall auszeichnet, ist der Wunsch nach einem Maximum an Individualität. Das spielt in jegliche Lebensbereiche mit hinein und zeigt sich sowohl an den ganz eigenen Lebensentwürfen als auch den unterschiedlichen Einstellungen zu Konsum – was auch diesen wiederum wandelt. Somit unterscheidet die Gen Y schon wesentlich von Vorgängergenerationen Gerade bei den Baby Boomern war alleine aufgrund der schieren Masse an Geburten nicht daran zu denken, solche Forderungen besonders stark zu machen. Stattdessen sind Marketing- und Werbestrategien darauf ausgerichtet gewesen, schon damals die individuelle Besonderheit des Konsumenten mit der des Produzenten in Zusammenhang zu bringen. Heute ändert sich das.

Wie schwierig Individualität indes wirklich umsetzen lässt, zeigt sich heute in allen Bereichen. Punk-Bekleidung, Metal-Klamotten und HipHop-Stil gibt es doch mittlerweile wirklich überall.
Der Umstand, dass die meisten von uns mit den digitalen Medien aufgewachsen sind, stellt noch einen ganz wichtigen Unterschied zur Vergangenheit dar, der das Leben grundlegender verändert hat, als man sich dies am Anfang der Entwicklungen vorgestellt hat. Schließlich konnte man das Ausmaß noch nicht absehen.Heutige Digital Natives können praktisch von überall auf der ganzen Welt arbeiten, während sie sich praktisch gesehen an Urlaubs-Locations aufhalten. Lebensmittel, Kleidung, praktisch alle Produktkategorien können heute über das Internet geordert werden. Das Konsumverhalten der Ys hat also einen ganz wichtigen Einfluss auf die Industrie ausgeübt. Auch das Verständnis für die Wichtigkeit von Nachhaltigkeit und der Umwelt hat mit unserer Generation erheblich zugenommen, mittlerweile ist kaum noch Menschen egal, wo, wie und mit welchen Mitteln ein Produkt hergestellt wurde. Im Optimalfall wünschen sich die Konsumenten fair gehandelte Waren und üben somit einen Druck auf den Handel aus.

Überfordert von Optionen

Die enorme Menge an Möglichkeiten, die wir haben, ist schier unglaublich, wenn wir sie relativ zu denen früherer Zeiten sehen. Egal, ob wir reisen wollen, was wir konsumieren wollen, worüber wir nachdenken wollen, wo wir arbeiten wollen, wen wir lieben wollen: Es sind kaum noch Grenzen gesetzt. Doch Grenzenlosigkeit bringt leider nicht nur Vorteile, sondern auch Probleme mit sich. Denn zu viele Optionen können auch überfordern. Das gilt auch, aber nicht nur für den Beruf, sondern auch für unsere Beziehungen und Veranstaltungen. Man kann so viel machen, unternehmen, mit Leuten zusammen sein oder nicht. Und nie weiß man, welche die richtige Entscheidung ist. Insofern ist die Fülle an Möglichkeiten, die wir haben, ein zweischneidiges Schwert. Freiheit in diesem Ausmaß kann sowohl Selbstverwirklichung als auch komplette Überforderung bedeuten. Nur, wer sich nicht von Optionen zumüllen lässt, kann noch zielgerichtet entscheiden.

Haben wir keine echten Probleme?

Man könnte nun argumentieren, dass das doch alles Luxusprobleme seien. Das ist aber schlichtweg nicht wahr. Denn ob etwas ein wirklich relevantes, existenzielles Problem ist oder nicht, liegt im Auge des Betrachters. Für Leute, die Kriegszeiten erlebt haben, sind die Dinge, über die wir uns Gedanken machen, nicht einmal die Schatten von Problemen. Doch wir haben immer nur unseren eigenen Horizont. Das bedeutet: Da wir glücklicherweise von Kriegen verschont geblieben sind, in Wohlstand geboren und aufgezogen wurden, sind die Probleme, die wir nun einmal haben, die einzigen, die wir kennen. Auch wenn wir es versuchen, können wir andere, „größere“ Probleme höchstens rational, niemals aber emotional ganz nachvollziehen.