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Alkohol: Sag mir, was du trinkst, und ich sag dir, wer du bist!

Alkohol und Psychologie: Wir bereiten euch auf das nächste Wochenende vor und sagen euch, was eigentlich alles hinter der Bestellung eurer Freunde steckt.

Von Rebecca Naunheimer und Jana Kreutzerr

Das alte Spiel: Verschiedene Menschen haben verschiedene Geschmäcker. Aber was bedeutet es eigentlich, wenn dein hipper „irgendwas-mit-Medien“-Freund mal wieder Gin Tonic mit Wacholder statt der langweiligen Gurke bestellt? Und was sagt es über den Charakter deiner besten Freundin aus, die für nichts außer Weißwein zu haben ist?

Wir glauben: sehr viel! Ehrliche Getränkebestellungen sind nämlich viel wert in Sachen Küchenpsychologie. Hier also ein Plädoyer für Ehrlichkeit…und Alkohol. Auf dass der nächste Barbesuch eine Offenbarung werde und du endlich herausfindest, wie deine Freunde wirklich ticken. Cheers!

 


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    Weißwein

    Wie oben erwähnt, sind es meistens die Damen unter uns, die ziemlich krass auf Weißwein abfahren. Da müssen aber natürlich Unterschiede gemacht werden – die Genießerin möchte wahrscheinlich nicht mit der „ganz unten im Regal bei Tengelmann für 2,50“-Weintrinkerin gleichgestellt werden. Dabei ist es doch so: Weißwein ist für die, die einfach mal gern ein bisschen saufen, aber dabei so tun, als würden sie Limo trinken – perfekt für den Wochentags-Alkoholgenuss.

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