How to bloove

Trotz des wild um sich greifenden Rauchverbots in unseren Lieblingsläden, bleibt die Zigarette: davor, danach und vor allem dabei. James Dean hat dran genuckelt, genau wie es jetzt Ryan Gosling tut – früher beim Bier an der Bar, heute eben ohne Bier, im Eingang der Bar – der Mensch ist ein sehr anpassungsfähiges Wesen. Also eigentlich alles wie immer? Fast! Was sich verändert hat, ist nicht das Symbol Zigarette, nicht der lässige Lebenstil, für den sie steht – was sich verändert hat, ist die Ästhetik des Vorgangs.

Heute braucht es keine aufweichende, bröckelnde Papierzigarette mehr. Kein ungeschicktes Herumfriemeln, kein erneutes Anzünden – stattdessen hat uns die vermutlich stilvollste Revolution des Jahrhunderts erreicht: die E-Zigarette.

Während in der alten Ziggo über 200 Schadstoffe stecken, von denen etwa 40 krebserregend sind und die vor allem als Umwandlungsprodukte bei der Verbrennung entstehen, wird mit der E-Zigarette von bloove nichts verbrannt, sondern lediglich verdampft. Bei sachgemäßem Gebrauch nehmen Raucher somit nur die deklarierten Stoffe Propylenglycol, Gylcerin, Wasser, Aromastoffe und bei Bedarf Nikotin auf, ohne ihre Gesundheit mit jenen zu gefährden, die sich erst beim Abbrennen der Zigarette bilden.

Außerdem riecht man nach der E-Zigarette weder wie ein Aschenbecher noch benötigt man einen. Und so sehen wir sie in den Szeneläden natürlich immer häufiger aufblitzen. Wenn Raucher die E-Zigarette bloove kaufen, stellen sie fest, wie viel Geld sie sich damit sparen. Trotzdem bleibt uns Anfängern da noch eine Frage: Wie genau raucht sich jetzt so eine E-Zigarette?

Blooven in 5 Schritten:

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