Die schlimmsten Studi-Nebenjobs

Ein Mensch, der ein Katzenkostüm trägt, verteilt Flyer auf der Straße

Wer sich gerade im Studium befindet, dem schlägt beim Anblick des Kontostandes oft eine gähnende Leere entgegen. Viele Studierende suchen sich daher einen Nebenjob, der ihnen zumindest die Miete für ihr winziges WG-Zimmer garantieren kann. Da das Angebot an klassischen Studierendenjobs in der Gastronomie oder im Einzelhandel jedoch oft knapp ist, muss der*die Ein oder Andere dabei auch mal auf etwas ausgefallenere Ideen zurückgreifen.

Maskottchen

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in einem riesigen, flauschigen Kostüm an der Straße zu stehen und auf die geile Imbissbude ein paar Meter weiter aufmerksam zu machen? Du etwa nicht? Egal, ob in ebendieser Situation, bei Sportveranstaltungen oder im Freizeitpark: Maskottchen zu spielen ist in der Regel ein ziemlich entwürdigender und anstrengender Job – vor allem im Sommer, wenn es unter der dicken Fellschicht so richtig schön heiß wird.

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Promoter*in

Dieser Job ist nichts für schüchterne Seelen: Zur Hauptaufgabe von Promoter*innen gehört es, Menschen anzuquatschen, ihnen Flyer oder Sticker in die Hand zu drücken oder zu versuchen, sie zu einem Gespräch zu bewegen. Alles aus einem Grund: Ein Unternehmen oder eine Organisation will seinen Bekanntheitsgrad steigern und sucht dafür ein paar Bimbos, die sich stundenlang die Beine in den Bauch stehen. Netter Nebeneffekt: Man lernt eine Menge neuer Beschimpfungen kennen, die man sich von wildfremden, uninteressierten Menschen an den Kopf knallen lassen muss. Ein absoluter Traumjob!