Der Traum vom eigenen Haus – Trend: Fertighäuser!

Die Vorstellung vom Eigenheim… Völlig unrealistisch? Nicht unbedingt. Fertighäuser sind eine gute Alternative.

Welch wunderschöner Tagtraum: Keine Miete mehr, alles nach eigenen Vorstellungen einrichten und gestalten. Kein Stress mehr mit dem Vermieter und keine langen Gesichter im Treppenhaus, weil die Nachbarn die letzte Party mal wieder zu laut fanden. Die Kinder können im Garten spielen, und fürs Hobby gibt es ausreichend Platz im Keller. Bei diesen Vorstellungen vom eigenen Haus kommen die meisten ins Schwärmen. Es ist deshalb gar nicht spießig, wenn sich junge Leute auch heute den Traum vom Eigenheim verwirklichen wollen. Die Frage ist nur: Wie geht man es am besten an?

 

Besichtigung vor der Grundsteinlegung – Why not?

 

Der Trend geht dabei heute eindeutig zum Fertighaus. Warum? Ganz einfach: Der Bauherr kann sein zukünftiges Haus schon vorher genau in Augenschein nehmen. Er weiß, was er bekommen wird. Denn was auf Architektenzeichnungen oft ganz toll aussieht, kann in Wirklichkeit dann doch enttäuschen. Die Zimmer sind kleiner, als man dachte. Auch die Küche ist gar nicht so praktisch, wie sie auf dem Papier wirkte. Moderne 3-D-Computerdarstellungen machen es zwar heute einfacher, das zukünftige Haus schon als Modell richtig einzuschätzen, aber es geht doch nichts über die Realität.

Da träumt man beispielsweise von einem Bungalow und stellt bei einer Besichtigung vor Ort fest, dass einem ein erster Stock doch ganz lieb wäre, weil man dann seinen Blick in die Ferne schweifen lassen kann. Oder man will eine richtige Prachtvilla besitzen und merkt bei einer Begehung im Musterhaus, dass der Stil doch nicht so passt. Das Fertighaus ist eben das einzige Haus, das man schon betreten kann, bevor der erste Grundstein überhaupt gelegt wurde.

Eine große Auswahl an Fertighäusern finden zukünftige Bauherren auf der Web-Seite fingerhuthaus.de, die auch zahlreiche nützliche Tipps zur Planung und Finanzierung zusammengestellt hat. Das Unternehmen stellte bereits 1903 Fachwerkhäuser her und kann auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

 

Blitzschnell vom Traum zur Wirklichkeit

 

Wer sich für ein Fertighaus entscheidet, wird meist schneller Hausbesitzer als andere Häuslebauer. Auch das ist unbestritten ein großer Vorteil! Wenn das Grundstück vorhanden ist, die Planung und Finanzierung geregelt sind und alle Genehmigungen vorliegen, kann es losgehen. Die Zeiten, in denen alle Fertighäuser gleich aussahen, sind übrigens längst vorbei. Zeitgemäße Fertighaus-Unternehmen bieten individuelle Lösungen an, die zu so unterschiedlichen Ergebnissen führen, dass einem Haus heute nur noch selten anzusehen ist, wenn es vom Fließband kommt. Eigentlich wird es nur noch deshalb Fertighaus genannt, weil alle Einzelteile vorgefertigt auf die Baustelle kommen.

 

Die vertraglichen Vorteile

 

Konventionelle Bauherren haben oft schwer durchschaubare Verträge. Es gibt einen Bauleiter, dazu kommen Schreiner, Elektriker, Dachdecker und andere Subunternehmer. Am Ende wissen Bauherren manchmal gar nicht mehr, wer gerade auf der Baustelle arbeitet. Das kann zu zahlreichen Verzögerungen, unerwarteten Kosten und Problemen führen. Bei einem Fertighaus liegt die Fertigstellung alleine in der Hand des Unternehmens, das das Haus liefert. Dieser Punkt überzeugt meist auch die größten Fertighaus-Skeptiker.

Bild: DAVINCI Haus unter cc-by-sa 2.0

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