Fünf Superkräfte von introvertierten Menschen

Superheld

Die nach innen gerichtete Wesensart – Introvertiertheit – wurde lange nicht besonders beachtet. Oft galt sie nur als Risikofaktor für Depressionen oder übermäßigen Stress. Dementgegen stehen die Extrovertierten, die es einfacher haben auf Menschen zuzugehen, sich selbst präsentieren können und am Ende mit größerer Wahrscheinlichkeit in Führungspositionen enden. Soweit die festgefahrenen Vorurteile. Introvertiert zu sein hat aber auch seine Vorteile, wie folgende Liste zeigt. 

Empathische Vorgesetzte

Bleiben wir direkt bei der Führungsposition – eine Position, die auf den ersten Blick so gar nicht dem Wesen introvertierter Menschen zu entsprechen scheint. Entscheidungen treffen, im Rampenlicht bei Teammeetings stehen und lange Reden schwingen. Folter für introvertierte Menschen. Und auch wenn solche Situationen Introvertierte mit Sicherheit immer wieder aus ihrer Komfortzone zwingen werden, sind sie eben nicht der Typ, der sich groß aufspielt. Durch ihre zurückhaltende Art lassen sie dem Team und den einzelnen Mitarber*innen deutlich mehr Raum zum Atmen und zur Selbstverwirklichung. Und sollte einer der Mitarbeitenden einmal ein Problem haben, kann er oder sie sich sicher sein, in einem*einer introvertierten Chef*in eine*n gute*n Zuhörer*in gefunden zu haben. 

Foto von Kelly Sikkema auf Unsplash; CC0-Lizenz

Fußballfan mit musikalischer Dauerbeschallung, wenn nicht gerade selbst am Klavier oder der Gitarre. Eigentlich ein geselliger Typ, der aktuell aber auch seine Liebe für Bücher und exzessiven Netflix-Konsum entdeckt.