Die Gewinner der Corona-Krise

Eine Person hält Geldscheine in die Kamera

Die Kunden bleiben zuhause, der Verkauf wird eingeschränkt: Die Corona-Krise treibt in Deutschland viele Betriebe in den Ruin. Doch es gibt auch Unternehmen, die aus unserer Not ordentlich Profit schlagen konnten.

Maskenhersteller

Erinnert ihr euch noch, als Masken zu Beginn der Corona-Krise Mangelware waren? Mittlerweile bekommt man die Dinger zwar an jeder Ecke hinterhergeschmissen, das war aber bei Weitem nicht immer so. Eines der ersten Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Stoffmasken spezialisiert hatte, war die deutsche Firma Trigema. Aber auch viele weitere Textilfabriken in ganz Europa stellten ihre Produktion infolge der steigenden Infektionen auf wiederverwendbare Masken um und konnten ihre Einnahmen dadurch deutlich erhöhen.

Ein Mann und eine Frau tragen Masken auf einer Straße

Online-Shops für Fitnessgeräte

Ob Hanteln, Therabänder oder Yogamatten: Sobald die Fitnessstudios schließen müssen, ist all das im Internet blitzschnell ausverkauft. Online-Händler, die sich auf Materialien für den Heimsport fokussiert haben, erleben nun also ihr goldenes Zeitalter. Wann sonst kann man 100 Euro für ein billiges Plastikhantelset verlangen? So etwas funktioniert nur während der Corona-Krise. Kleiner Tipp für alle, die sich während des ersten Lockdowns fest vorgenommen haben, von nun an mehr Sport zu machen: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, euren unbenutzten Kram weiterzuverkaufen und euch damit noch den ein oder anderen Euro dazuzuverdienen.

Eine Frau macht Sit-Ups auf einer Sportmatte

Aufgewachsen im Münsterland, zwischen Bauernschaften, Fahrrädern und Dorfpartys. Schreibt seit dem Kindergartenalter, von Kurzgeschichten bis hin zu News-Artikeln, liebt Musik, Sonne, gutes Essen und Gespräche über Gott und die Welt.