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Liebeserklärung an: Erdbeeren

Sommer, Sonne, Erdbeeren – Lieblings-Obst mit Suchtpotenzial, von dem man einfach nicht genug kriegen kann.

Es sind die kleinen Dinge, die uns unseren tristen Alltag versüßen und das Leben ein bisschen besser machen. Ob es hübsche Gänseblümchen sind, die am Straßenrand wachsen oder eine Kugel deiner liebsten Eissorte – wir alle haben kleine Muntermacher in unserem Alltag, über die wir nur selten ein Wort verlieren. Das soll sich jetzt ändern! Wir bieten euch eine Liebeserklärung an die kleinen Dinge, die uns in stressigen Situationen retten, an schleppenden Tagen motivieren oder uns die guten Tage versüßen!

Liebe Erdbeeren,

ihr seid ein wahrer All-Time-Favorite im Sommer. Ob im Frühstück, auf dem Eis oder als kleiner Snack zwischendurch, Erdbeeren gehen immer. Allein der Duft lässt mich schwach werden. Kaum steht ihr im Supermarkt in den Regalen, komme ich nicht mehr an euch vorbei. Zu rot, zu verführerisch grinst ihr mich aus euren Schälchen an und lässt meine Hand wie von selbst in eure Richtung wandern. Ups. Passiert. Schon liegt eine Schale im Einkaufswagen. Aber was soll’s, Erdbeeren sind schließlich wunderbar sündenfrei. Kaum Kalorien, voller gesunder Vitamine und vegetarisch, vegan, whatever. Der perfekte Süßigkeiten-Ersatz, schließlich decken sie unseren Hunger auf Süßes ab, ohne uns dick zu machen. Ein schlechtes Food-Gewissen ist demnach nicht nötig, auch wenn man ein ganzes Körbchen vernascht, also pro Tag versteht sich.

Teure Früchtchen

Einziges Manko: Erdbeeren sind leider nicht so billig, wie das Studenten-Herz es sich wünschen würde. Vor allem, wenn sie Bio oder aus der Region sind. Was also bleibt einem Erdbeer-Junkie wie mir anderes übrig, als wegen übermäßigem Obst-Konsum am finanziellen Limit zu kratzen? Richtig, selbst Hand anlegen und Erdbeeren pflücken gehen. Ist in der Summe billiger als sich jeden Tag ein Schälchen im Supermarkt zu leisten. Und es macht auch noch riesig Spaß. Gefahr, sich an den Früchten abzuessen? Die besteht meiner Meinung nach nicht. Schließlich gibt es die ja nur von April bis August, davor und danach sind sie so stark gespritzt, dass nicht mehr viel Frucht übrig bleibt. In dieser Zeit kann man sich schon wieder auf die kommende Erdbeer-Saison freuen.

Wer mag bitteschön keine Erdbeeren?

Eigentlich ist in so einer gewöhnlichen Erdbeere nicht mehr drin als Wasser, Fruchtfleisch, Mineralstoffe und ein paar Vitamine. Vielleicht ist es aber genau die Mischung, die einen glauben lässt, in so einer runden, roten Beere stecken auch noch jede Menge Endorphine. Wahrnehmung hin oder her, in dem Obst stecken natürlich keine Endorphine, aber die Glückshormone werden definitiv ausgelöst, sobald man in den Erdbeer-Genuss kommt. Erdbeerenessen macht einfach glücklich. Wenn du im Sommer beim Picknicken oder Grillen auf der Wiese plötzlich ein Schälchen Erdbeeren aus deinem Rucksack hervorzauberst, will plötzlich jeder dein bester Freund sein. Es gibt nämlich niemanden, wirklich niemanden, der keine Erdbeeren mag (Einzige Ausnahme sind vermutlich die armen Allergiker, aber da kann eine Erdbeere an sich ja nichts dafür).

Kulinarische Alleskönner

Erdbeeren sind übrigens kulinarische Multitalente. Egal ob süß, herzhaft, eiskalt, flüssig oder einfach all natural. Das fängt schon bei der ersten Mahlzeit des Tages an, dem Frühstück. Da landen die Erdbeeren im Müsli oder Obstsalat. Beim Lunch fungieren die Früchte dann als süßlich-exotische Komponenten im sommerlichen Salat oder zu Spargelgerichten. Eiskalt können sie auch glänzen, so als Topping-Highlight im Eisbecher, oder eben flüssig im Smoothie. Am besten schmecken sie aber pur, wenn sie einfach nur Erdbeeren sein können.

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Bildquelle: via Pexels unter CC0 Lizenz

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