Liebeserklärung an: Die Naturheilkunde

Ein bisschen Hanf gegen den Schnupfen? Für viele Menschen mittlerweile eine echte Alternative zur herkömmlichen Medizin. Naturheilkunde im Trend.

Gerade in der lästigen Erkältungszeit ist der Drang groß, sich schnelle Hilfe in der Apotheke zu suchen. Schnupfen, Husten und Heiserkeit legen uns für zwei Wochen lahm und haben einige Teile unseres Alltags im Griff. Sporteinheiten müssen geopfert werden, während die Konzentration beim Lernen und Arbeiten fehlt. Doch nicht nur die klassische Medizin hält Lösungen bereit.

 

Behandlung der Symptome

 

Noch immer gibt es kein rasches Heilmittel, welches uns die Chance bietet, jede Erkältung zu umgehen. Bis dato sind wir darauf angewiesen, dass sich unser Immunsystem den Erregern nach einiger Zeit erfolgreich zur Wehr setzt und es so zur Genesung kommt. Alle Medikamente, wie sie derzeit von der klassischen Medizin zur Verfügung gestellt werden, zielen allein auf die Behandlung der Symptome ab. Sie sind darauf ausgerichtet, dass wir uns während der Zeit der Erholung so gut wie möglich fühlen. Erkältet sind wir in dieser Phase jedoch noch immer. Inzwischen gibt es immer mehr Menschen, welche sich nicht mehr allein auf die Kraft der exakten Wissenschaft verlassen. Gerade bei leichten Infekten werden zudem Elemente aus der Naturheilkunde herangezogen. Dass die Gesellschaft den vermuteten Wirkungen gegenüber immer aufgeschlossener ist, zeigt auch der Blick in eine andere Nische. So hat etwa das CBD-Öl inzwischen viele Anhänger, welches aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Die praktischen Hausmittel

 

Ein Rezept, welches die Naturheilkunde bei einer Erkältung weit in den Vordergrund rückt, ist ein schweißtreibender, abwehrsteigernder und hustendämpfender Lindenblütentee. Dieser bietet während der Phase der Erkältung die gewünschte Erleichterung. Spezielle Wirkstoffe sollen den Körper auf dem Weg der Genesung unterstützen und damit selbst einen wichtigen Teil zur Regeneration beitragen. Weiterhin stellt die Naturheilkunde homöopathische Mittel und pflanzliche Medikamente in den Vordergrund. Diese sollen ihren Teil dazu beitragen, dass sich der Körper den Erregern zur Wehr setzen kann. Zumindest ein Drittel der Menschen in Deutschland ist diesen Behandlungsmöglichkeiten nicht abgeneigt. Der Anteil derer, die tatsächlich darauf bauen, dürfte jedoch etwas geringer sein.

 

Tipps zur Prävention

 

Heilpraktiker haben sogleich einige Empfehlungen dafür, wie an die richtige Prävention der Effekte gedacht werden kann. Sport an der frischen Luft soll dabei einen Effekt der Abhärtung mit sich bringen. Auch dort kann der kritische Blick aus schulmedizinischer Sicht wieder zu Zweifeln führen. Denn bislang gibt es keine Studie, welche diesen Zusammenhang über einen längeren Zeitraum untersucht hat. Unzweifelhaft dürfte derweil der Einfluss einer gesunden Ernährung auf die Prävention gelten. Wer den Körper in der kalten Jahreszeit mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, ist leichter dazu in der Lage, eine Erkältung zu überkommen und dadurch das persönliche Glück zu finden. Ein Punkt, an dem sich auch die junge Generation inzwischen schwer tut, ist die Stressvermeidung. Besonders beim Einstieg in das Berufsleben ist es mit einem Mal schwer, sich diesen Einflüssen zur Wehr zu setzen. So scheint es notwendig zu sein, selbst in die Tretmühle zu steigen, um in der Folge das notwendige Einkommen zu erwirtschaften. Dabei kann es sich auch aus gesundheitlicher Sicht lohnen, einige Pausen in die Freizeit zu integrieren. Diese schaffen dann den dringend benötigten Ausgleich, der ansonsten oft auf der Strecke bleibt.

 

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Bildquelle: Unsplash unter CC0 Lizenz

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