19 Lügen, die wir uns erzählen, bevor wir feiern gehen

Von Jana Kreutzer und Rebecca Naunheimer

Pünktlich zum Wochenende analysieren wir Euch mal wieder höchst professionell – wir sind immerhin selbst sehr erfahren. Denn, wenn wir mal ehrlich sind, sobald die Sonne untergegangen ist, sind wir alle gleich! Man kennt das: dieses Mal wird alles besser, dieses Mal verliere ich nicht wieder den Haustürschlüssel – und meine Würde. Trinke ja auch weniger heute. Reiße mich verdammt noch mal zusammen!

Diese kleinen Lügen, die uns bei Tageslicht so leicht über die Lippen gehen, verpuffen meist mit Einbruch der Dunkelheit und der ersten Flasche Bier. Und spätestens beim nächtlichen Döner, den wir stilvoll nach der „eigentlich rauch‘ ich gar nicht mehr“- Zigarette zu uns nehmen, wissen wir: Heute hat’s wohl wieder nicht geklappt.

Macht aber nichts, lasst es uns auf die jugendliche Dummheit schieben und weiterhin Spaß haben. Auch, wenn wir heute eigentlich vor zwei Uhr von der Party nach Hause kommen wollten (in unser eigenes Bett). Am Ende ist es doch auch so: Wenn Alkohol andere Menschen aus uns macht, dann haben wir uns im Grunde ja nichts vorzuwerfen. Oder?

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