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20 Dinge, die wir als Erstis gerne gewusst hätten

Das erste Semester ist wie ein neues Leben. Mit diesen Tipps hätten wir uns Blamagen, Geld, Zeit und vermasselte Klausuren an der Universität sparen können.

Der erste Tag im Studium ist wie der erste Tag im Kindergarten oder die Einschulung. Wieder neu beginnen, wieder zu den Anfängern gehören, sich wieder verlaufen, wieder ständig doof nachfragen müssen. Am ersten Tag saßen wir zwischen tausend Fremden, fühlten uns komplett lost in unendlichen Fluren mit unendlich vielen Türen und stellten uns unsicher zu einer Gruppe von Leuten in der Hoffnung, gleich neue Freunde zu finden. Innerlich schrumpften wir auf Kleindkindgröße zurück. In das Stadium, in dem wir uns mit großen Augen umschauen, keine Ahnung von irgendwas haben, aber trotz allem mit euphorischen Schritten auf etwas Neues zugehen.

 

Die besten Tipps fürs erste Semester

 

Aber mit jedem weiteren Tag sind wir gewachsen. Wie überall haben wir dazu gelernt. Allerdings hätte es uns die ein oder andere Blamage, vermasselte Klausur und verpasste Chance erspart, hätten wir diese Dinge früher gewusst.


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    Party hard ist Pflicht.

    Dass im ersten Semester so viele und so gute Partys stattfinden, haben wir zwar vermutet, aber hingegangen sind wir dann doch nur selten. Und da man dort, Bier an Bier in WG-Küchen, oft die besten Freundschaften knüpft, hätten wir die Einladungen doch mal annehmen sollen. In die Heimat fahren oder den Amazon-Prime Studentenrabatt ausnutzen lässt sich später immer noch. Die, die sich an nicht mehr viel aus dem ersten halben Jahr des Studiums erinnern können, haben es begriffen.

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