Paris Hilton: In ihrer Doku spricht sie über Missbrauch

Keine andere hat den Begriff „It-Girl“ so geprägt wie diese Blondine. In den frühen 2000er kam man um sie nicht herum und immer noch kennt jeder ihren Namen. Statt skandalöser Auftritten oder einer Roomtour durch ihre Hunde-Villa, gibt es jetzt aber eine ganz andere Paris zu sehen. In einer Dokumentation lässt sie ihre Maske fallen und spricht Klartext.

Paris Hilton hat in ihrem Leben schon so einige Sachen ausprobiert. Sie war bereits Model, Schauspielerin, Sängerin, Designerin und DJane. Das schreit alles erstmal nach gelangweilter Hotelerbin. Und das ist sie ja schließlich auch, denn sie ist die Urenkelin des Hotelgründers Conrad Hilton und sie wird einmal das Hilton-Vermögen erben. Aber während ihrer Zeit in der Öffentlichkeit hat sie nicht nur das Reality-TV geprägt, sondern eine ganz eigene Kunstfigur geschaffen. Eine Party-Blondine mit übergroßen Sonnenbrille und pinken Frottee-Sportanzügen, die Sachen sagt wie: „Ich war letzten Sommer in Europa, da spricht niemand Englisch. Da ist alles französisch.“

Die Paris HIlton Dokumentation

Sie polarisiert. Die einen hassen Paris Hilton, die anderen sind nur genervt und wieder andere sind ihre treusten Fans. Paris Hilton – das ist auch eine Rolle, die die junge Frau perfekt in der Öffentlichkeit spielt. Doch, dass das angeblich ach so dumme Blondchen jährlich Millionen mit ihrer Marke verdient, wird gerne mal vergessen.

„Niemand weiß wirklich wer ich bin“, sagt sie in ihrer Dokumentation, die man ab dem 14. September auf YouTube sehen kann. In „This is Paris“ zeigt sich das (ehemalige?) It-Girl plötzlich von einer anderen Seite, als die man Jahre lang von ihre kannte. 

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