Die Menschenmengen am U-Bahnhof in München

Reportage: 11 Minuten Freiheit

Bahnhöfe sind Orte des Ankommens und des Gehens. Sie haben eine Faszination, die sich nur schwer erklären lässt. Vielleicht ist es die Tatsache, dass die Lautstärke die eigenen Gedanken übertönt. Oder es ist der Trubel, der einen lebendig fühlen lässt. Das Gefühl, einer von vielen zu sein, lässt einen durchatmen. Bahnhöfe sind Orte anonymer Begegnungen: Fremde unter dem Neonlicht, die sich ähnlicher sind, als sie meinen. Denn eines ist gleich: Sie erzählen alle eine Geschichte.

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Bildquellen: Raphael Kast