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Selbstversuch: Durch Nahrungsergänzungsmittel zum Genie?

Können wir Weisheit mit Löffeln essen? Wir haben es für euch getestet.

Dieser Text ist eine Zusammenarbeit mit nao® brain.

Habt ihr euch auch immer gewünscht, die Weisheit mit Löffeln essen zu können? Einfach morgens ein Teelöffelchen Weisheit mit in das Müsli und innerhalb kürzester Zeit läuft euer Gehirn auf Hochtouren. Voll im Flow, kein Bedürfnis nach Pausen oder Kaffee. Einfach wach, voll konzentriert und leistungsfähig. Klingt traumhaft, oder? Mit nao® brain kann aus diesem Traum aller faulen Studenten jetzt Wirklichkeit werden.

Als ich die kleinen Tabletten in leuchtend roter Verpackung zum ersten Mal in die Hand bekam, war ich skeptisch. So einfach kann es ja nicht sein, plötzlich zum konzentrierten Superhirn zu werden, oder? Gespannt, ob dieses Zaubermittel mich tatsächlich innerhalb kürzester Zeit in ein Genie verwandelt, warf ich mir am nächsten Morgen gegen halb 10 noch auf dem Weg zur Uni ein Dragee ein. Leider war es beim Transport in meiner Tasche von meiner Wasserflasche bereits in kleine staubige Stückchen zertrümmert worden und so hatte ich das Gefühl einen Teelöffel Sand gegessen zu haben. Naja, selbst Schuld. Doch der Geschmack war schnell mit Wasser weggespült und mein Blick wanderte auf die Zutatenliste.

 

Woher kommt die Power?

Die nao® brain-Dragees bestehen aus drei Hauptzutaten. Zum einen hätten wir da Matcha – dieses Grüntee-Extrakt, das man eingerührt in fancy Shakes sehr häufig auf den Posts von #healthy Insta-Stars entdeckt. Das schmeckt pur zwar ziemlich eigen, soll mich aber dank des hohen Koffeingehalts schnell und lang andauernd wach machen und gleichzeitig Kopf, Herz und Kreislauf stimulieren.

Doch Matcha ist nicht der einzige Koffeinlieferant von nao® brain. Reife, ungeröstete – und damit grüne – Kaffeebohnen bilden die Hauptzutat Nummer 2. Neben dem schnellen Koffeinkick sollen ihre ungesättigten Fettsäuren, Vitamine und Aminosäuren meinen Kreislauf anregen. Na, ich bin mal gespannt.

Die letzte Zutat brachte mich ins Stutzen. Brahmi – noch nie gehört. Eine kurze Google-Suche später war ich schlauer. Es handelt sich um ein Kraut, das in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt wird um das Gedächtnis zu verbessern und Stress und Angstzustände zu mildern. So weit, so gut. Jetzt muss das ganze nur noch halten, was es verspricht.

 

Wer braucht schon Kaffee?

Mit diesem Hintergrundwissen und – um ehrlich zu sein – sehr geringen Erwartungen startete ich meinen Tag in der Bibliothek. Irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen, dass nao® brain mit seinen großen Versprechungen standhalten kann. Ich arbeitete ein paar Stunden und erlaubte mir dann eine Pause in der Sonne. Erst hier, umgeben von Smartphone-süchtigen Studenten fiel mir auf, dass ich an diesem Tag noch kein einziges Mal das Verlangen verspürt hatte, Instagram zu öffnen oder immer mal wieder 10 Minuten lang sinnlos durch Facebook zu scrollen. Was sonst meine liebste Prokrastinationsbeschäftigung war, interessierte mich heute so gar nicht. Nach einer kleinen Mahlzeit in der Mensa widmete ich mich wieder meiner Arbeit. Um diese Zeit hätte ich sonst zum Kaffee gegriffen, denn normalerweise holt mich nach dem Essen das Mittagstief ein und lässt mich unkonzentriert und traurig in der Bib liegen. Doch an diesem Tag fühlte ich mich so energiegeladen, wie ein Hund, der im Garten einer Katze hinterherjagt. Kaffee – wer braucht den schon?

Nao Brain Frau Collage

Gegen 17 Uhr war leider kein bisschen Power mehr übrig – allerdings im Akku meines Laptops. Das Ladekabel lag zuhause, also machte es keinen Sinn mehr, länger an der Uni zu bleiben. Etwas traurig, dass ich die Wirkung von nao® brain nun nicht bis zum Ende auskosten konnte, packte ich meine Sachen und verließ die Uni. Doch zuhause angekommen warf ich mich nicht direkt in Jogginghose auf die Couch, um endlich eine neue Folge meiner Lieblingsserie anzusehen. Oh nein! Noch immer voller Energie und Tatendrang startete ich gut gelaunt einen groß angelegten und von reichlich guter Musik begleiteten Frühjahrsputz. Erst das Bad, dann die Küche und zu guter Letzt mein eigenes Zimmer. Kurze Zeit danach meldeten sich sowohl mein Mitbewohner als auch mein Magen mit der Frage nach dem Abendessen bei mir. Und nach einem flotten Einkauf und einer gemütlichen WG-Koch-Session war mein Tag dann zwar beendet, doch müde, ausgelaugt oder schlaff fühlte ich mich trotzdem nicht.

 

Bin ich jetzt ein Genie?

So skeptisch ich zu Anfang noch war, so begeistert bin ich jetzt. Während mich ein Kaffee vielleicht für ein, zwei Stunden wachhält, hat mich dieses eine kleine Dragee für weit mehr als einen normalen Acht-Stunden-Tag wach und konzentriert gehalten. Ich habe weniger prokrastiniert und weit mehr geschafft als sonst. Hallo?! Ich habe nach der Uni freiwillig geputzt, allein dafür hat das Mittelchen in meinen Augen einen Preis verdient! Zum Genie bin ich zwar nicht geworden, dafür hat mich nao® brain quasi auf Knopfdruck für einen Tag zu einer konzentrierten Muster-Studentin werden lassen – und wer wäre das denn nicht gerne?

 

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Bildquellen: Titelbild: Unsplash unter CC0 Lizenz / alle weiteren Bilder: (c) Nao Brain

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