Körperkunst: Tiny Tattoos als Freundschaftssymbol?

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Tattoos werden seit dem neolithischen Zeitalter, also seit mindestens 8.000 Jahren gestochen. Selbst der Ötzi hatte Markierungen auf seiner Haut. Oftmals waren sie ein Zugehörigkeitsmerkmal wie bei den Maori, aus deren Sprache sich das Wort für Tattoo ableitet: Tatao. Ein anderes Beispiel dafür sind die Yakuza, japanische kriminelle Organisationen. In manch heißen Quellen in Japan sind Tattoos deshalb verboten – denn nicht verurteilten Straftätern kann man unbegründet schwer den Zugang verbieten. Aber Tattoos bieten sich als wunderbarer Grund an, Türsteher zu spielen. Auch tragische Momente sind mit Tattoos verbunden, die zur negativen Markierung und Besitzerklärungen verwendet wurden. Man muss nur an das Dritte Reich oder den Sklavenhandel denken.

Tattoos dienen heute allerdings eigentlich nur noch der eigenen Ästhetik und dem Sinn für Schönheit. Und wir wollen dem klitze-kleinen „Tiny Tattoo“ als Symbol für Freundschaft eine kleine Liebeserklärung schenken.

 

Tiny Tattoos als Einstieg

 

Wer jung, wild und spontan sein möchte, der könnte sich seinen Herzensmensch schnappen und sich mal mit dem Tiny Tattoo vertraut machen. Sucht ihr auf Instagram nach diesem Begriff, findet ihr eine Menge Inspiration für die Art von Freundschaftsbeweis, der euch für immer erhalten bleibt. Blumen, Wellen oder sogar Portraits werden bei dieser Art Tattoos winzig kein unter die Haut gestochen. Filigran fallen die Linien aus, manche Bilder sind gerade mal so groß wie ein Geldstück.

Natürlich ist das schönste Symbol auf eurer Haut immer noch das, was euch beide an Gemeinsamkeiten erinnert. Etwas, das euch hoffentlich immer happy machen wird. Trotzdem mal eine Galerie der Tiny Tattoos auf Instagram, die uns besonders gut gefallen. Vielleicht traut ihr euch ja.

 

Lasst euch inspirieren: 

https://www.instagram.com/p/BS8auRAjY_B/?taken-by=cocoschwarz&hl=de

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