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Studie: Erstgeborene haben es leichter als ihre jüngeren Geschwister

Bäm! Kniet nieder, jüngere Brüder und Schwestern. Psychologen wollten wissen, welchen Einfluss die Geschwister-Rangfolge auf uns nimmt – und zeigen, dass die Großen die Besten sein sollen.

Du bist das jüngste Kind in der Familie und denkst dir jetzt gleich „Whaaaaat? Totaler Klamauk, mein großer Bruder ist absolut lame! Frechheit!“? Auch wenn das älteste Kind deiner Familie tatsächlich nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen ist, belegen Studien, dass es die Großen durchschnittlich ein bisschen mehr drauf haben als ihr. Natürlich kannst du die große Ausnahme sein.

Du bist das älteste Kind in der Familie? Na, dann lehne dich mal zurück und genieße die folgende Lobeshymne an deine Familienposition – denn sie scheint super zu sein!

Hier fünf Gründe, warum Erstgeborene (natürlich nur durchschnittlich – ihr seid alle super) die Besten sein sollen:


  • 1

    Ältere Geschwister sind klüger

    Der Intelligenzquotient des ältesten Kindes ist im Durchschnitt etwas höher als der seiner jüngeren Geschwister. In einer Studie mit 250.000 Männern haben norwegische Forscher erwiesen, dass die älteren Kinder um etwa 1,5 – 3,2 IQ-Punkte den jüngeren voraus sind. Zwar nur im Schnitt, aber hey – take this, kleine Schwester! Warum das so ist? Wissenschaftler vermuten dahinter die entstandene soziale Rangfolge innerhalb einer Familie, die dafür sorgt, dass die Älteren von Beginn an mehr gefördert werden. Denn kommen mehr jüngere Geschwister dazu, können sich unsere Eltern nicht mehr ausschließlich nur mit einem Kind beschäftigen.

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