12 Dinge, die glückliche Menschen anders machen

Frau Cafe draußen

Es ist der Pinterest-Dauerbrenner: „Best Things In Life Are Free“. Okay, aber wenn Geld nicht glücklich macht, was dann? Wer glücklich ist, lebt durchschnittlich 7.5-10 Jahre länger, das will jedenfalls eine Studie der University of Warwick herausgefunden haben. Die Frage nach dem Glück füllt nicht nur unzählige Bücher, Artikel und Filme, Google spuckt auf der Suche nach „Glück“ auch unfassbare 111 Millionen Ergebnisse aus, und das in nur 0,30 Sekunden. Wie soll man da noch durchblicken?

Im Deutschen gibt es, glaubt man dem Philosophen Günther Bien, als auch dem Schriftsteller Manfred Lütz, zwei verschiedene Bedeutungen des Wortes „Glück“. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein Teekesselchen wie Hahn, Schloss oder Ball, es handelt sich vielmehr um eine sachliche Unterscheidung. Das Zufallsglück („Glück gehabt“!) und das Glück als einen mehr oder weniger permanenten Gemütszustand. Glücklich zu sein, hängt also von zwei verschiedenen Dingen ab, die sich gegenseitig beeinflussen, eine Interdependenz. Zum einen ist es wichtig, was äußere Umstände mit unserem Leben machen, unsere Zufriedenheit wird aber auch maßgeblich davon geleitet, wie wir unser Leben führen. Wie wir es selbst beeinflussen, gar manipulieren.

Der Weg ist das Ziel

Welche konkreten Dinge helfen uns aber nun wirklich dabei, glücklich zu werden (vorausgesetzt, dass man sich jemals hundertprozentig glücklich fühlen kann)? Wie Adrian Furnham, Doktor der Psychologie, gegenüber „Psychology Today“ erklärt, sei es wie so oft im Leben: „Das Glück ist eine Reise, kein Ankunftsort. Es ist ein Prozess, nicht ein Ziel“. Wir haben für euch, egal ob Sonnenschein oder Miesepeter, egal ob Single oder vergeben, einige konkrete Tipps zusammengefasst und zeigen, was Menschen, die sich glücklich und zufrieden fühlen, besser machen.

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    Dinge tun, die einem Angst bereiten

    Wie Psychologin Emma Kenny der „Mirror“ gegenüber erklärt, sei es wichtig, sich auf neue Dinge einzulassen. Ein Risiko einzugehen und sich seinen Ängsten zu stellen, sei es ein Fallschirmsprung oder das Erlernen einer neuen Sprache. Das Gefühl, nachdem man es getan hat, sei dann die größte aller Belohnungen.

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    Im Hier und Jetzt leben und sich weniger sorgen

    Ja, es klingt wie das größter aller Klischees: „Carpe Diem“. Natürlich können wir nicht jeden Tag so leben, als wäre es unser letzter. Wenn wir aber versuchen, ein bisschen mehr im Hier und Jetzt und weniger in der Zukunft, oder auch der Vergangenheit zu leben und Fragen wie „Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass ich nicht versagen kann?“, ernst nehmen, dann kann uns das glücklich machen, das erläutert Psychologin Emma Kenny gegenüber „Mirror“.

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    Selbstbewusst sein

    Wie Catherine Sanderson, Professorin für Psychologie am Amherst College, erklärt, ist es von großer Bedeutung, nicht nur selbstbewusst zu wirken, sondern es auch zu sein. Statt sich ständig mit anderen zu vergleichen, sollten wir den Fokus auf unsere eigene Entwicklung legen und uns so reflektieren. Dies kann uns in vielen Lebensbereichen helfen, nicht nur persönlich, sondern auch im Job.

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    Andere glücklich machen

    Es freut uns, anderen zu helfen oder ihnen eine Freude zu machen. Egal ob durch Geschenke, aktive, beispielweise ehrenamtliche, Hilfe oder eine Spende. Nicht umsonst ist das Schenken manchmal schöner, als beschenkt zu werden.

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