Wohnen in Berlin: Was macht die deutsche Hauptstadt so attraktiv?

Immer mehr junge Menschen ziehen nach Berlin. Dabei gehört Deutschlands Hauptstadt zu den Städten mit den höchsten Mietpreisen. Die Bundeshauptstadt ist für ihr Nachtleben und ihre Dynamik bekannt. In der Stadt, die niemals schläft, werden jede Nacht unzählige Partys gefeiert. Zum Tanzen und Abfeiern trifft sich die Szene in angesagten Klubs wie dem Berghain oder dem Tempelhofer Feld, in legendären Kneipen oder einfach an der Dönerbude.

Wohnen und arbeiten in der Bundes-Metropole

Trotz zahlreicher Hochhaussiedlungen gehört Berlin zu den grünsten Städten Deutschlands. Im bundesweiten Vergleich der Mietpreise liegt die Hauptstadt mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 12 Euro derzeit auf dem vierten Platz. Berliner Immobilienpreise werden nur noch von den Mieten in München, Stuttgart und Frankfurt am Main übertroffen. Für Studenten, Auszubildende und junge Berufstätige, die aufgrund besserer Karrierechancen einen Umzug nach Berlin erwägen, bedeuten hohe Mietpreise häufig Quadratmeter sparen und sich mit einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung anstelle eines großzügigen 4-Zimmer-Appartements zu begnügen. 2-Zimmer Wohnungen in Berlin sind deshalb vor allem bei jüngeren Mietern beliebt. Diese Wohnungen sind ebenfalls für zwei WG-Suchende ideal, denn Wohnzimmer und Schlafzimmer können als WG-Zimmer genutzt werden. Eine durchschnittliche Berliner 2-Zimmer-Wohnung hat eine Wohnfläche zwischen 50 und 70 Quadratmetern. Davon bleiben nach dem Abziehen der Flächen von Küche und Bad ungefähr 30 bis 50 Quadratmeter für Schlafzimmer und Wohnzimmer übrig. Damit es zu zweit nicht zu eng wird, sollte bei der Anmietung einer Wohnung auf ein optimales Größenverhältnis der Räumlichkeiten geachtet werden. Um eine passende 2-Zimmer-Wohnung in Berlin zu finden, kann man hier klicken und bei einer marktführenden Mietimmobilienplattform aktuelle Mietimmobilien in unterschiedlichen Stadtvierteln finden. Bei den meisten Mietwohnungen in Berlin ist das Wohnzimmer deutlich größer als das Schlafzimmer.

Altbauwohnung oder WG-Zimmer?

In der Bundeshauptstadt gibt es derzeit einen großen Bestand an Altbauwohnungen, die sich in den begehrten Vierteln Friedrichshain und Prenzlauer Berg befinden. Eine 2-Zimmer-Altbauwohnung in der Berliner Innenstadt besteht aus einem großen Wohnzimmer, einem kleinen Schlafzimmer sowie Küche und Bad mit ebenfalls kleinen Flächen. Wer eine große Küche favorisiert, sollte sich bei der Wohnungssuche in Berlin auf die Wohnviertel in Berlin-Mitte konzentrieren, wo wesentlich mehr moderne Wohngebäude errichtet wurden. Bei der Anmietung als WG sollte jedoch sichergestellt werden, dass keines der Zimmer eine Art “Durchlaufzimmer” ist, damit jeder Mitbewohner ausreichend Privatsphäre hat. Eine 2-Zimmer-Wohnung, deren Räumlichkeiten ungefähr gleich groß sind, erhöht außerdem die Chance, schnell einen Mitbewohner zu finden.

 

Folge ZEITjUNG auf FacebookTwitter und Instagram!

Bildquelle: Unsplash unter CC0 Lizenz